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RE: Nahost-Konflikt • Absender: Markus Rabanus, 11.06.2017 00:52

@Eckart Christiansen, ist gesichert, dass jeder den Sarkasmus kapiert?
Ich mache es mal einfacher, setze schlichteres Gemüt voraus, indem ich an rechtsstaatlich Bewährtem anknüpfe:

Wenn sich zwei Rechtssubjekte um Grundstücksgrenzen streiten, dann hat das nicht mit Waffen oder sonstigem Blödsinn zu geschehen, sondern ist durch Gerichte zu entscheiden.

So und nicht viel anders hat der Nahe Osten zum Frieden zu kommen, dass sie sich hinsichtlich ihres Territorialstreits dem Schiedspruch bzw. Gutachten des Internationalen Gerichtshofes zu unterwerfen hätten.

Wenn dazu keine Bereitschaft ist, muss der Weltsicherheitsrat entscheiden und die Entscheidung durchsetzen.

Sollte eine der Vetomächte sich einer Entscheidung verweigern, ohne eine eine einigungsfähige vorzulegen, so hätte sie sich der Entscheidung tunlichst zu enthalten.

69 Jahre Bedenkzeit seit der 1. arabischen Kriegserklärung gegen Israel sollten genügen, um dem gegenseitigen Kriegstreiben allmählich seitens der davon genervten Menschheit einem Schlussstrich zu ziehen und eine völkerrechtsgemäße Zukunft erforderlichenfalls zu erzwingen.


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