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RE: Fremdenfeindlichkeit • Absender: Markus Rabanus, 10.06.2017 21:11

Dann erklären Sie mir bitte zusätzlich, was Sie unter "Einwanderer" verstehen, denn ich würde bspw. zwischen Einwanderern und Flüchtlingen unterscheiden.

Sodann, was "mit Einwanderern Politik machen" meint, denn gewöhnlich würde ich darunter verstehen, dass Einwanderern, denen wir das Einwandern gestatten, die Integration zu ermöglichen ist.

Also eine Politik, mit anderen Anforderungen als bspw. in der Asylpolitik, bei der es zuvörderst um deren Sicherung vor Verfolgung und Krieg geht, während deren vollumfängliche Integration sich auf die Fälle beschränken sollte, in denen eine Rückschickung dauerhafter unzumutbar erscheint oder Besonderheiten in der Person den Verbleib nahe legen.

In der Praxis sind das alles recht schwierige Fragen, mit denen sich nur Leut' leicht tun, die entweder keinen Bezug zur Praxis haben oder einfach mal keine Bereitschaft zur Humanität.
Leute wie ich hingegen, werden mitunter betuppt von Leuten, die Nöte bloß vortäuschen, aber dieses Phänomen ist nicht auf falsche Flüchtlinge beschränkt, sondern mindestens gleichermaßen mit unseren Ureinwohnern zu erleben.

Und "mindestens" deshalb, weil Flüchtlinge eben mit höherer Wahrscheinlichkeit größere Nöte leiden als unsere Hilfe beanspruchenden Landsleute.

Auch solche Erfahrung macht in unserem Land nicht jeder, sondern eher Leute, die tatsächlich etwas mehr als andere zu geben haben und geben.
Da ich andererseits kein Sozialamt bin und meine Hilfen sehr den Zuschnitt von Chance und Hilfe zur Selbsthilfe haben, trennt sich stets rasch genug die Spreu vom Weizen - ein Vergleich, mit dem redliche Hilfesuchende kein Problem haben, denn auch denen ist wie den Helfenden an Betrügern nicht gelegen.


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