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Rüstungshandel anders konditionieren • Absender: Markus Rabanus, 11.03.2018 15:53

Für einen eigenen Grundsatztext auf der Mondialisten-Website ist das Rüstungsthema schon wichtig genug, wobei ich "Rüstungsprofiteure sollen zahlen" für kein Moment der Lösung halte, bestenfalls für eine Polemik zwecks Ächtung, aber derart "antimilitaristisch" bin ich dann auch wieder nicht.

Eher dann in solche Richtung,
- dass die Zielvorgabe ist, die Waffenproduktion und den Waffenhandel durch die Vereinten Nationen kontrollieren zu lassen.
- dass es bis dahin für Waffenexporte der Anhörung derjenigen Staaten bedarf, die sich dadurch gefährdet sehen,
- dass jeglicher Korruption strafrechtlich und zivilrechtlich nachgegangen wird, unabhängig vom Begehungsort,
- dass somit strafrechtlich relevante Taten unabhängig von Rechtsform der Unternehmen eine zivilrechtliche Durchhaftung in das gesamte Vermögen von Tätern, Aufsichtsräten und Vorständen zur Folge haben, gegen die jegliche Versicherung strafbar ist, denn ohne persönliche Haftung keine Verantwortung - und deshalb eigentlich für jede Branche sinnvoll.
- Keinerlei Geheimdiplomatie, Geheimabkommen in Belangen des Waffenhandels, sondern Weltöffentlichkeit.

Deutschland betreffend bin ich ohnehin der Auffassung, dass es nach zwei verbrecherischen Weltkriegen angebrachter wäre, Rüstungsproduktion und Waffenhandel denjenigen Staaten zu überlassen, die es nicht lassen mögen und sich freuen dürfen, einen gewichtigen Konkurrenten weniger zu haben.
Im Rahmen der internationalen Arbeitsteilung könnte sich Deutschland auf eine www.Katastrophenwehr.de verlegen und mit Diplomaten anstelle von Soldaten initiativer in Richtung völkerrechtsgemäßer Konfliktbeilegung und allgemeiner Rüstungskontrolle sein.
Solange sich unsere Diplomatie allerdings bloß den nationalen Interessen und Bündnisinteressen im Rahmen globaler Rivalitäten verpflichtet begreift, wird sich in solche Richtung wenig bewegen, aber sollte dennoch gefordert werden.


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