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RE: Mietenpolitik & Sanierungsgebiet • Absender: Markus Rabanus, 11.02.2021 15:15

Frank Steinberger, gute Frage, denn es lässt sich sehr verschieden definieren:
Ein Bsp., wie mir geschehen, als Berliner Behörden mich wegen "Wertsteigerung" von Mietshäusern in gleich zwei Sanierungsgebieten sechsstellig in Anspruch nahmen, obgleich meine Häuser, weil vorher auf eigene Kosten durchsaniert, gar keine Subventionen erhielten, also meine "Abgabe" bloß die Nachbarschaft finanzierte, die mehr als doppelte Miete kassierte, weil ich nie erhöhte.

So war ich "reich gerechnet" und könne ja Kredit aufnehmen. Okay, wir einigten uns auf 5 Jahre Ratenzahlung, denn ich drohte mit Presse und Präzedenz-Klage. Kaum ein Fall ist schöner als meiner:

"Wohnen muss bezahlbar bleiben!", steht auf Wahlplakaten, doch wenn sich ein Vermieter dran hält, sozialwirtschaftet und jahrzehntelang weniger Kasse macht, dann wird das bei Sanierungsgebietsabgaben und einer etwaigen Vermögenssteuer nicht berücksichtigt, auch bei Einheitswerten nicht genügend.

Vermögensmillionär ist man in Berliner Innenstadt mit jeder Bruchbude, aber nur wenn man verkauft und seinen Mietern fremdgeht und sie anderen überlässt.

Ein Vermögensmillionär ist mir kein "Millionär", wenn er sein Vermögen dem Nutzen anderer gönnt und sich selbst bloß durchschnittlichen Lebensstandard verstetigt.

Mir ist "Millionär", wer die Mio. auf dem Konto oder in Papieren hat, aber mir ist ebenfalls "Millionär", wer zehn Jahre lang 100.000 für das eigene Wohl verprassen kann, ohne in Armut zu landen.


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