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RE: Mietenpolitik & Sanierungsgebiet • Absender: Markus Rabanus, 18.06.2021 13:22

Achim Kockerols, ja, das gab es - und machte wenig Schlagzeilen, war aber immer Klientelgeschenk, wie jetzt auch mit den teuren "Rückkäufen", obgleich Rechtsberatung und Wirtschaftsstrafnormen gegen schikanöses "Modernisieren" locker genügen würden.

Die Besetzerszene betreffend reichen meine Erfahrungen weit in die Achtziger zurück, z.B. als ich mit FU-Mandat dem damaligen CDU-Bausenator Rastemborski ein leer stehendes Haus für obdachlose StudentInnen abverhandelte und dafür seitens der "Szene" vollends verrückt beschimpft wurde, weil "verhandelt" und nicht "erkämpft".

Dann kamen keine "Obdachlosen" hinein, sondern Vollidioten, die es auf Stress mit der Polizei anlegten, um von der "Szene" als "Kämpfer gegen die Repression" ernst genommen zu werden.

Oder ein anderer Fall, dass Besetzer ein vom Senat ihnen in Westberlin zehn Jahre zuvor übereignetes Haus teuer verkauften und vom Geld ein Haus, welches ich in Weißensee für US-Amerikaner rückübereignete, die es aber mit damaligen Mieten nicht halten und aus verständlichsten Gründen nichts mehr mit Deutschland zu tun haben mochten. - Die ehemaligen Hausbesetzer machten Eigentumswohnungen daraus.

Es sind nicht die "Bedürftigen", die Häuser besetzen oder deren Häuser "rückgekauft" werden, denn die Bedürftigen wohnen eher in meinen Häusern - und kommen auch bei den kommunalen Vermietern nicht zum Zuge, weil sozialer Chauvinismus und Rassismus auch in vielen Köpfen ist, die uns so fortschrittlich tun, aber denen mehr an Bequemlichkeit mit ihresgleichen Besserverdienenden liegt - und "linken" Politikern, die es nicht ansatzweise interessiert, wenn z.B. in meinen Häusern große Wohnungen von Geschiedenen jetzt auch noch legalisiert teuerst untervermietet werden, während es für Familien an größeren Wohnungen fehlt.

Soziales Wirtschaften ist möglich - und ich erkläre es Politikern oft, die dann immer brav nicken, aber denen es wichtiger ist, mit platten Parolen und Entscheidungen Stimmen zu holen - mit Klientelpolitik den Zusammenhängen schaden, anstatt sie besser zu ordnen.


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