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RE: Antiislamismus und Antisemitismus • Absender: Markus Rabanus, 29.11.2018 11:52

Anna T..'s Antwort ist auch meine.
Der Antwort steht aber nicht entgegen, dass Ihre Frage islamistischen Staaten gestellt wird - und zwar auch als Forderung, zumal die Religionsfreiheit durch zahlreiche Menschenrechtsabkommen als Teil des Völkerrechts anerkannt ist.
Wenn wir Teil konstruktiver Politik sein möchten, dann dürfen wir nicht Intoleranzen kopieren, sondern müssen für Durchsetzung von Toleranz und Pluralismus sorgen.
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Hans D.., ich vermute mal frech, dass ich sehr viel christlicher als Sie erzogen wurde ;-) und vielleicht gerade deshalb "ungläubig" wurde, weil mir zu vieles zu verdächtig menschengedacht statt gottgemacht schien.
Folglich sind meiner natur-kulturalistischen Weltanschauung die "Kerngehalte des Christentums" in Version Ihres Bischofs kirchliche Phantasieprodukte.
Das macht mich inkompatibel zu Teilen der katholischen Lehre, aber stellt doch überhaupt nicht meine Kompatibilität zum Grundgesetz in Frage.
Und theologisch mag ich ebenfalls Stellung nehmen, denn vielen Christen ist der "Kerngehalt des Christentums" anders besetzt als Ihrem Bischof - und zwar mit breiter Streuung an Gewichtung: Z.B, weniger Relevanz, ob tatsächlich Jungferngeburt, Auferstehung, Dreifaltigkeit, z.B. mehr Relevanz von Nächstenliebe, Gottvertrauen oder auch Gottesfurcht.
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Hans D...., wenn die Integration und Loyalität zum Grundgesetz von Vorderholzers "Kerngehalten" abhinge, dann wären nicht nur meine muslimischen, sondern auch meine jüdischen Mitmenschen wieder einmal aussortiert.
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Hans D.: Markus Sebastian Rabanus wenn Sie die Aussage von meinem Bischof gelesen haben, stellen Sie fest, das er kein Wort über jüdische Inhalte gesprochen hat.
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Genau sein Fehler, denn dann hätte der Bischof vielleicht gemerkt, was er für ein dummes Zeug redet.
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Heinrich Bonnenberg sollte lernen, vom Islam nicht anders zu sprechen als vom Christentum, denn jeder Religion fehlt es an Einheitlichkeit, wie er weiß oder zumindest wissen sollte.
Im Extrem der vielen Gefolgschaftsvarianten machten Christen aus der Gefolgschaft Kreuzzüge, während andere Christen unter Gefolgschaft den Weg des Kreuzes verstehen, sich also eher kreuzigen zu lassen anstatt zu kreuzigen.
Im Islam desgleichen Extreme, wo einigen der Dschihad Krieg gegen Ungläubige ist, während anderen Dschihad Krieg gegen den inneren Schweinehund ist.
Über welchen Islam wir sprechen? Über den Islam als Religion von Muslimen, wie über das Christentum als Religion von Christen. Und es kommt darauf an, was wer aus Religion macht.
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Wenn Ihr mir zu dolle gegen Özdemir schimpft, dann werde ich ihm recht geben ;-) , denn aus Gründen der Religionsfreiheit können Glaubensgebote nur Gläubigen verbindlich sein, während das Grundgesetz für alle verbindlich ist und genau deshalb auch die Gläubigen voreinander und vor Atheisten schützt.
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@Herr Rabanus, die Gläubigen müssen nicht vor Atheisten geschützt werden. Denn von ihnen ist noch nie ein Religionskrieg ausgegangen. Amen! Außerdem wollen sie nur spielen. 😜
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Naja, da ja nicht alle Atheisten humanistisch sind, werde ich mir den Schuh schon noch anziehen müssen, dass es totalitäre Atheisten gab und gibt, die sich der Verfolgung von Religiösen schuldig machten/machen.
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Bosbach: "Die Scharia ist die wichtigste Rechtsquelle im Islam. Gehört sie deshalb auch zu Deutschland? Ich meine: nein!"
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Ist aber Blödsinn - und bei Bosbach keine Seltenheit.
Die Sharia ist wie der Katechismus ein Beiwerk von Religion, keine Quelle von Religion.
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Da Muslime zu Deutschland gehören, gehört auch der Islam zu Deutschland, denn es gibt keine Muslime ohne Islam, wie es auch keine Christen ohne Christentum gibt, wie es auch keine Religionsfreiheit ohne Religionen gibt.
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