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RE: Klimawandel und Klimapolitik • Absender: Markus Rabanus, 09.07.2019 17:27

Zur Besteuerungsart:

Wegen des internationalisierten CO2-Handels fordere ich eher eine "Umweltsteuer", weil
a) geht es nicht bloß um CO",
b) müsste anderenfalls mit den Partnern des CO2-Handelsabkommens langwierig abgestimmt werden und würde scheitern oder zu wenig bringen.

Wenn sich ein Land Experimente leisten kann, dann auf diesem Kontinent nur wenige Staaten, aber eben auch Deutschland.

Und dann wäre es gut, es so zu machen, dass es auch wirtschaftlich und politisch überzeugt, denn nur dann werden andere nachziehen.

Zur Sozialverträglichkeit:

Wir nagen hier nicht am Hungertuch - und wenn, dann kümmere man sich drum, aber es müsste nicht an einer Umweltsteuer liegen.

Deshalb gehört hier anders als in armen Ländern dem Umweltschutz der Vorrang vor der Sozialverträglichkeit eingeräumt, sofern man ihn nicht ins Leere laufen lassen möchte.

Insoweit es ärmeren Schichten abgefedert werden soll, wären sie lohnsteuerlich zu entlasten und Besserverdienenden höher besteuert werden.
Oder eben "Boni" für ärmere Leut', wie es keine schlechte Idee ist, zumal gegenfinanziert,
während bloß Sprücheklopfer ist, wer den Leuten Umweltschutz zum Nulltarif verspricht oder gar durch Steuerbefreiung, als erhebe das Gemeinwesen die Steuern nur zum Spaße.

Wer sich daran stört, dass sich dennoch die Ärmeren nicht leisten können, was sich die Reichen immer leisten können, ist nur glaubwürdig, wenn er fordern würde, dem ProKopfVerbrauch Grenzen zu setzen.

Wenn das mit z.B. per "Fleisch-Marken" geschähe, so könnten sich Ärmere und Vegetarier doch glatt eine "goldene Nase" daran verdienen. - Ich hätte nichts dagegen.


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