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Mal grundsätzlich zur "Merkel-Kritik" • Absender: Markus Rabanus, 25.09.2018 21:41

Wer hätte denn mehr Prozente für die Unionsparteien geholt als Merkel? Und mit welcher Politik? Und mit welchem Koalitionspartner danach, denn das kann ja nicht unwichtiger sein als die Prozente.

Rechts gewinnen lässt sich aus Gründen der Globalisierung vielleicht sogar dauerhaft nichts, ohne links zu verlieren und rechts wahrscheinlich noch mehr, denn Nationalismus ist inflationär - und da kann weder Anstand noch Populismus hinterher, sondern Vernunft nur gegen.

Machtverzicht wäre Merkel nach meiner Einschätzung leichter gefallen als allen vorherigen Bundeskanzlern. Und ich hatte damit gerechnet, dass sie einen gemütlichen Abgang inmitten der LP anpeilt, aber aus Verantwortung bleibt, denn würde sie abtreten ohne überzeugende Nachfolge, wäre der Schaden für die Unionsparteien größer. So ist Zeit gewonnen - wie damals bei ihrer "Spareinlagen-Garantie" - und die gilt es zu nutzen, denn Merkel wird nicht ewig wollen.

Also stellt sich das "Merkel-Problem" nach meiner Einschätzung umgekehrt dar, als es die Merkel-Kritiker posaunen, denn sie würde gehen, wenn jemand auch nur 3/5 von ihr könnte. Und das kann durchaus zu wenig sein.

Da fehlt es an "Lichtgestalten" ;-), wie sie auch andere Parteien vermissen lassen, denn mir wäre es am liebsten, wenn alle Parteien mit möglichst guten Leute konkurrieren. Und kooperieren.

Desweiteren genügt der Ruf nach "Erneuerung" nicht, sondern "Neuerung", denn die Welt ändert sich - und die alten Konzepte werden den globalen Anforderungen nicht gerecht.
Und wir sind noch immer bloß "nationaldemokratisch" aufgestellt, mit schwacher UNO zu wenig "weltdemokratisch" - und die Entwicklungen in den USA, GB, China, Russland und anderswo sind ernsthafte Fehlentwicklung.


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