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RE: Drogenerfahrung • Absender: Markus Rabanus, 23.04.2021 02:31

überarbeiten (30.7.2021), denn die alten Texte sind nicht gut genug:

Ich persönlich halte rein gar nichts von Rauschmitteln, aber meine Bedarfslosigkeit darf ich nicht zum gesellschaftlichen Maßstab machen, sonst gäbe es ganz vieles nicht mehr, kein Bier auf dem Oktoberfest, jedenfalls kein Bier mit Alkohol. - Und die Welt wäre wahrscheinlich besser und würde trotzdem vielen Menschen schlechter gefallen.

Cannabis-Verbote sind so dämlich wie auch das Alkohol-Verbot in den USA (1919 bis 1933) bloß die Organisierte Kriminalität reich machte.

Die erlaubte "Eigenbedarfsmenge" macht allenfalls Sinn, um die vielen harmlosen Konsumenten weniger zu kriminalisieren, denn die Justiz wäre schlicht überfordert, für jeden Joint Prozesse und Strafe zu organisieren.

Aber eine Eigenbedarfsmenge ohne den Hanfanbau zu legalisieren, erhält der Mafia nicht bloß das Geschäft, sondern weitet es aus - und folglich auch Cannabis als Einstiegsdroge für gefährlichere Suchtmittel.

Das ist dann nicht Alleinschuld der Grünen, sondern vor allem Schuld solcher Parteien, die an den Verboten festhalten wollen, um sich als Hüter vor Drogen aufzuspielen, denn Bürger und Polizei möchten die Gescheiterten weg von der Straße und weg aus den Parks,
aber mit Fortsetzung der falschen Politik wird bestenfalls das Problem ein paar Kilometer verschoben und die Risiken ignoriert:

Solange der Organisierten Kriminalität das Cannabis-Monopol belassen bleibt, wird auch der Handel mit den viel suchtgefährlicheren Drogen erleichtert, denn oft sind es die selben Dealer, oft selbst süchtig und deshalb auf süchtige Kunden angewiesen.
Und es sind die suchtgefährlichen Drogen, die den größten Anteil an sozialen Abstürzen und Beschaffungskriminalität bescheren.


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