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RE: April 2019 • Absender: Markus Rabanus, 01.04.2019 21:15

Vor Vollendung des 25. Lebensjahres sind es mir ohnehin alles "Kindersoldaten".
Und ist es denn so gänzlich vergessen, wie man sich im Westen über den "Wehrkundeunterricht" in der DDR mokierte?

Krieg ist noch immer, was es immer war: Selbstjustiz in allen Fällen, wenn ohne UNO-Mandat. Wie will man Kindern beibringen, dass der Irakkrieg gut und die Krim-Annexion schlecht war?

Was will man Kindern zu den Atomwaffen beibringen? Dass es klug ist, wenn sich rivalisierende Kinderbanden gegenseitig mit Sprengstoffgürteln in Schach halten, um den Frieden zu sichern?

Dass es "Vorwarnzeiten" gebe? Wir leben in der Vorwarnzeit. Unser Frieden ist die Vorwarnzeit, denn wenn die Raketen unterwegs sind, ob in 8 oder 28 Minuten im Ziel, dann ist es mit der Vorwarnzeit schon beim Start vorbei, weil sich nichts mehr klären lässt, ob Ente oder Rakete im Anflug - und wie damit umzugehen ist.
Niemand kann noch "gewarnt" werden. Es sei denn, man finge selbst den Atomkrieg an - und glaubt an ein Überleben im Bunker.

Geht in die Schulen - und sagt den Kindern: "Wir wissen nicht, was wir tun."


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