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RE: April 2019 • Absender: Markus Rabanus, 01.04.2019 23:02

@Martin, mit der Widerspruchslösung werde auf "Trägheit gehofft"? - Stimmt, aber wenn man erst tot ist, könnte man es ja ooch nicht mehr so recht entscheiden. Oder?

Und wie mag jemand zur Problematik stehen, wenn das eigene Kind eine Niere braucht und mit den gespendeten Nieren der Eltern lief es schon schief?

Wie schutzbedürftig ist uns eigentlich die Trägheit, wenn es nicht bloß um meine morgentliche geht, sondern um Leben und Tod?

Ich schlug mal eine andere Lösung vor, dass wer je früher als Erwachsener sich zur Organspende bekennt, dann auch weiter vorne auf der Empfängerliste stehen solle.
Aber das ist weniger effektiv als die schon so oft diskutierte Widerspruchslösung.

"Fachkliniken machen mehr Gewinne" - stimmt, denn jede OP bringt Geld. Und nur ein toter Kunde ist schlechter Kunde, wenn wir diesen Aspekt für entscheidend halten dürften.

Aber das sollten wir m.E. nicht für entscheidend halten. Wem es hingegen entscheidend ist, muss sich halt die Mühe machen - und der Organspendenbereitschaft widersprechen.

Und dann würde ich doch wieder mit meinem Vorschlag kommen, denn wer sich erst im Eigenbedarfsfalls zur Spendenbereitschaft bekennt, sollte sich hinten anstellen müssen.


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