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RE: Juni 2019 • Absender: Markus Rabanus, 05.06.2019 13:02

Die CO2-Bilanz auf sinnvolle Weise zu ermitteln, kann ohnehin nicht damit auskommen, was aus unseren Schloten und Auspüffen kommt und unsere Stromfresser verbrauchen, denn es gehört einbezogen, was die Herstellung, Transport und "Entsorgung" all unserer Konsumgüter an CO2 produziert, unabhängig vom Herstellungsort und den Orten, in denen die Rohstoffe gefördert wurden.
Schwieriger zu berechnen als die Hochrechnung und CO2-Umrechnung des bloßen Inputs von Kraftwerken unseres Netzverbundes, aber ohne näherungsweise Gesamtschau bliebe es Selbsttäuschung.

Einsparung macht ökologisch indes immer Sinn. So auch eine Deckelung des Prokopf-Verbrauchs.

Aber zwei Probleme ergeben sich:
1. Unser wirtschaftliches und politisches System beruht noch immer auf Wachstum und Rotationsdimensionen.
Wirtschaft und Wissenschaften liefern wenig Alternativen.

2. Die politische Durchsetzbarkeit, denn Stimmen bekommt meist nur, wer von anderen als den eigenen Anhängern Verzicht verlangt.


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