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RE: Energiepolitik • Absender: Markus Rabanus, 06.07.2021 14:30

Den Betrieb solcher Anlagen an Überschüsse aus Wind- und Solarenergie zu koppeln, ist richtige Forderung, aber wer eine Ei-Huhn-Debatte draus macht, ist auf dem Holzweg, zumal es Speichertechnologien schon seit Jahrzehnten bedarf.

Allein die beiden WKA im Sauerland, an denen meine Familie seit den Achtzigern bis vor etwa 2012 beteiligt war, mussten zu oft bei Überlast im Netz abgeschaltet werden.
Das war eine Schande - und lag nicht an "Windüberschüssen", sondern daran, dass die Großkesselanlagen zu träge drosseln lassen.

Darum stellt sich jetzt u.a. die Frage, wie flexibel ist diese Shell-Anlage, aber dass es der Energiespeicherung bedarf, hat eigentlich allen klar zu sein, zumal ich das dumme Gejaule der ÖkoStromGegner nicht mehr hören mag, wenn sie von "Dunkelflaute" schwafeln.

Und wie sieht der Businessplan aus?
Wie steht es um die Rentabilität und worauf beruht sie?
Oder reines Forschungsprojekt?
Was kostete der Bau der Anlage?
Wie hoch sind die Betriebskosten?
Wie hoch waren wessen Zuschüsse?

UND was kostet die Umwandlung pro Kilowattstunde?

Die Website REFHYNE ist alles andere als informativ, aber für das Foto mit fünf Leuten an "Schalthebeln" hat es gereicht.


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