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RE: Energiepolitik • Absender: Markus Rabanus, 22.09.2021 23:38

https://www.facebook.com/ruprecht.polenz...779704692041128

Markus Sebastian Rabanus
jeder Kühlturm zeugt von Energieverschwendung
· Antworten · 11 Std.
Markus Sebastian Rabanus
Mit #Stromspeicherheizung meine ich die Technologie damaliger "Nachtspeicherheizungen".
· Antworten · 5 Std.
Dieter Klitzsch
Markus, im Prinzip hast Du Recht!
Allerdings benötigt ein Kraftwerk bei der Energieerzeugung kaltes Wasser, welches durch Energiezufuhr zu Wasserdampf (hohe Bewegungsenergie der Wassermoleküle) gemacht wird. Nach der Stromerzeugung ist das immer noch sehr heiße Wasser leider ein unnötiges „Abfallprodukt“.
· Antworten · 10 Std.
Dieter Klitzsch
Markus, die Frage, warum man bei der Stromerzeugung kaltes und kein warmes Wasser benötigt, solltest Du mal Frau Dr. Merkel stellen. 🤔
· Antworten · 10 Std.
Astrid Radtke
Markus Sebastian Rabanus Sehr richtig. Und diese Kühltürme sind auch noch klimaabhängig.
· Antworten · 4 Std.
Markus Sebastian Rabanus
Dieter, Frau Merkel hat sich Ruhe verdient, aber es ist eine GUTE Frage an alle, die sich mit solchen Dingen befassen, denn bspw.:
Seit unsere Zentralheizungen nicht mehr auf Schwerkraft im Wasserkreislauf basieren, sondern energetisch teure Umwälzpumpen nutzen, möchte ich eigentlich die Rücklauftemperatur solarthermisch erhöhen.
· Antworten · 10 Std.
Dieter Klitzsch
Markus, jeder Heizungskreislauf benötigt eine Umwälzpumpe, die heutzutage einen relativ niedrigen Energiebedarf hat.
Die Solarenergie nutzt man heute schon (ich auch) um das Brauchwasser zu erwärmen.
Natürlich könnte man auch die Rücklauftemperatur der Heizungsanlage anheben. Warum man das eher nicht tut, ist höchstwahrscheinlich der Finanzierung und Energieausbeute geschuldet.
· Antworten · 9 Std.
Markus Sebastian Rabanus
Dieter, Solarthermie bauten wir auch schon größeren Stils - und ich wollte eigentlich schneller viel mehr draus machen, aber zu viel Träumerei auf zu vielen Gebieten = meine erste LP war Schuberts Unvollendete 😉
Ist möglicherweise ein Bild von Text
· Antworten · 9 Std. · Bearbeitet
Dieter Klitzsch
Markus, sehr gut! Allerdings handelt es sich hier um eine Photovoltaikanlage (die ich natürlich auch habe) und nicht um eine Solarthermieanlage! Sollte ich mich irren? Dann antworte ich: „Irren ist menschlich!“ Und Dieter ist auch nur‘n Mensch 💁‍♂️.
· Antworten · 9 Std.
Markus Sebastian Rabanus
Dieter Klitzsch, das sind Solarthermie-Flachkollektoren.
Aber ich werde es mal aufs Foto schreiben, denn viele Leute kennen nur die Röhrenkollektoren.
Nebenbei: Die Iso-Kunststoffe um die Wasserleitungen herum wurden von Krähen als Nistmaterial entführt. Darum schnitten wir HT-Rohre längsseitig auf und stülpten sie der Iso drüber.
· Antworten · 8 Std. · Bearbeitet
Dieter Klitzsch
Markus, auch ich besitze neben einer PV- auch eine Solarthermieanlage in Flachkollektorbauweise. Obwohl die Röhrenkollektoren leistungsstärker sind (höherer Wirkungsgrad), habe ich mich schon im Jahr 2000 aus rein ästhetischen Gründen gegen Röhrenkollektoren entschieden.
Die Probleme, die Du mit Deiner Isolierung um die Rohrleitung hattest, hat man natürlich nicht, wenn man die Anlage in das Dach integriert.
Noch eine kleine Anmerkung zum „Energieträger“, der die Wärme von der Anlage in das Haus bringt. Es handelt sich um Methanol, denn Wasser würde zu leicht bei Minustemperaturen einfrieren.
· Antworten · 7 Std. · Bearbeitet
Markus Sebastian Rabanus
Dieter, das war in meiner Kindheit mit "Schwerkraftheizungen" anders, die kamen ohne Pumpen aus, haben mehr Wasser im System, brauchten allerdings höhere Vorlauftemperatur und waren träger.
· Antworten · 6 Std. · Bearbeitet
Dieter Klitzsch
Markus, ich glaube kaum, dass es heutzutage noch Schwerkraftheizungsanlagen gibt, denn ihre Nachteile sind einfach zu groß.
Zwei von meinen Häusern besitzen Niedertemperaturheizungssysteme mit Fußbodenheizung, die durch die abgegebene Wärmestrahlung Behaglichkeit bereits bei niedrigeren Temperaturen der Raumluft erreichen - was auch der Gesundheit förderlich ist. Die Vorlauftemperatur bei minus 10 Grad Außentemperatur beträgt nur ca. 30 Grad.
Außerdem ist bei einer Schwerkraftheizung ein hydraulischer Abgleich, der heute von der KfW gefordert wird (wenn man einen Zuschuss beantragt) so gut wie unmöglich. Bei einer Niedrigtemperaturheizung mit Differenzdruckgeregelter Energiesparumwälzpumpe (DE) ist der Abgleich schon nicht so einfach.
· Antworten · 6 Std.
Markus Sebastian Rabanus
Dieter, jenau. Deshalb möcht' ich ja nicht zu Schwerkraftheizungen zurück, sondern solarthermisch die Rücklauftemperatur erhöhen und ließ vor 30 Jahren bei Umstellung von Brikett-Kachelöfen auf Erdgas-Zentralheizung auch schon Anschlüsse für Solarthermie-Wärmetauscher vorkehren, aber irgendwie ließen sich meine Installateure dafür nicht begeistern.
Mir ist es seltsam, dass es so ungewöhnlich sein soll, denn technisch einfach wäre es ja & einfacher als die Computerei zwecks Umlage der Erdgas-Einsparung, derer es m.E. ohnehin nicht bedürfte, sondern die Mod-Umlage genügen würde.
Mitdenken macht Kummer 🤣
· Antworten · 5 Std.
Dieter Klitzsch
Markus, die Sonne für die Heizung und fürs Warmwasser nutzen, das lohnt sich, wenn der Bedarf groß genug ist und die Solaranlage richtig eingestellt ist. Man muss aber folgendes dazu sagen: nicht alles was technisch möglich ist, ist auch ökonomisch sinnvoll. Da man nur im Winter heizt und gerade in dieser Jahreszeit der Sonnenenergieeintrag am geringsten ist, lohnt sich in erster Linie die Brauchwassererwärmung - denn Brauchwasser benötigt man ganzjährig.
Ich erwärme mit meiner Solarthermieanlage neben dem Brauchwasser auch noch das Schwimmbadwasser meines Hallenbades.
· Antworten · 5 Std.
Markus Sebastian Rabanus
Dieter, ja, dat Problem sehe ich ooch = zugleich Flächenverlust für Photovoltaik.
Flexibler wären wir mit Photovoltaik und Stromspeicherung - uns sei es zzgl. Reanimation von #Stromspeicherheizungen aus Netzüberlast. ... Mehr ansehen
· Antworten · 5 Std. · Bearbeitet
Dieter Klitzsch
Lieber Markus, den Strom sollte man nicht in Wärme umwandeln. Dafür ist diese Energieform viel zu wertvoll.
· Antworten · 4 Std.
Markus Sebastian Rabanus
Dieter, drum schrieb ich "aus Netzüberlast", denn allemal besser als wenn mir meine beiden großen Windkraftanlagen in die Pause geschickt wurden, wie es immer wieder passierte und Erträge minderte.
Künftig könnte auch die Elektromobilität zur Stromspeicherung beitragen, wenn wir auf gut tauschbare Wechselakkus setzen würden, die dann "netzpassend" geladen werden könnten.
· Antworten · 4 Std.
Jörg Freisler
Markus Sebastian Rabanus „hoffentlich frequenzgeregelt“


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