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RE: Strafrechtlicher Umgang mit Strolchen • Absender: Markus Rabanus, 13.11.2019 15:00

Vor Jahren fuhr ich mal zur Polizei Hadlichstraße/Pankow, stellte im Empfang eine große Tasche auf den Tresen und sagte: "Bitte nur staunen und nicht erschrecken, denn hier sind gefundene Waffen drin." Gezuckt wurde trotzdem.
Vertrauen baute sich auf, denn auch ich trat deutlich von der beim Spruch geöffneten Tasche zurück. Nun nahmen die Beamten Waffe für Waffe heraus, Pistolen, Stichwaffen, Schlagringe, ... - der verstorbene Mieter war mal Rockerboss - und offenbar nie überprüft.

Nebenbei: "Eine Seele von Mensch", wenn er mir begegnete, aber sein Nachlass eine einzige Katastrophe biografischen Elends und schlimmer Devotionalien.

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Tja, "Polizei holen" sachte ich meinen Mitarbeitern auch, aber die Heeresausstattung befand sich schon im PKW. Der ganze Kofferraum voll, die Polizeistation ganz in der Nähe.
Vieles musste ich sogar wieder mitnehmen, "weil bloß Attrappen", als könnten mit denen keine Verbrechen verübt werden, "denn" die Polizei sei kein Schrottplatz.


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