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RE: August 2019 • Absender: Markus Rabanus, 10.08.2019 01:54

Mal nüchtern, warum ich dem Grenell nicht glaube:

M.E. kann sich Trump die Umstationierung gar nicht leisten, denn es würde viele Milliarden kosten und die Rüstungslobbyisten hätten zu wenig davon.

Es mag zwar sein, dass ein paar Soldaten nach Polen verschoben werden, aber die "kritische Infrastruktur", mit der bspw. die (völkerrechtswidrigen) Drohneneinsätze koordiniert werden und die Horchstationen wird man vermutlich lieber auf Distanz zu Russland belassen.
Die Atomwaffen ebenfalls, damit sich Russland im Falle eines Konflikts auch mit Deutschland "beschäftigen" muss.

Ein Truppenabzug wäre überhaupt nicht im US-Interesse, wenn Washington in Europa ihren militärischen Supermachtstatus wahren möchte.

Also alles Quatsch, was Grenell und Trump von sich geben.

Bleibt die Frage, wie man Putin deutlich macht, dass er die Souveränität seiner Nachbarstaaten zu respektieren hat.

Schwierig, denn Moskau sieht sich durch Verlust seiner militärischen Alliierten (NAtO-Osterweiterung, Libyen und andere Rüstungskunden) als per UNO-Charta gleichberechtigte Weltmacht auf der Verliererstrecke und wird sich völkerrechtswidrige Akte so wenig verbieten lassen, wie es sich die USA verbieten lassen würden.

Für Deutschland gibt es nur eine sinnvolle Option: Die militärischen Großmächte zur Vernunft = Einhaltung des Völkerrechts zu ermahnen.

Mehr können wir nicht tun. Dafür wurde Deutschland in den Weltsicherheitsrat gewählt. Und das dürfen wir nicht schuldig bleiben.


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