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RE: August 2019 • Absender: Markus Rabanus, 25.08.2019 04:12

Als "freier Journalist" tut man sich mit Backstage-Recherchen mitunter schwerer, wenn man wenig bekannt ist. Oder kannte ihn (Henrik Merker) hier jemand von den Empörten?

Wenn wir seriös sein wollen, hätten wir nachfragen, wie es genau war, denn seine Tweets geben zu wenig her.

Jedenfalls scheint es mir überhaupt nicht vergleichbar mit Erfahrungen, die man als Journalist mit Extremistendemos machen kann. Es klingt eher nach beleidigter Leberwurst.

Zur Demo lohnt Wichtigeres zu diskutieren, ob bspw. kritisiert werden müsse, dass die Konservativen fehlten.
Die Gründe dafür werden parteipolitisches Kalkül sein - und deshalb nicht per se schlecht, denn der hoffentlich antifaschistische Konsens bedarf m.E. so dicht vor Wahlen keiner gemeinsamen Demonstration.

Parteiübergreifenden Demonstrierens bedurfte es eher z.B. wegen der Ermordung Lübckes oder zu antifaschistischen Gedenktagen.

Im Falle der hier betreffenden Demo genügte dann m.E., dass der CDU-Ministerpräsident eine Würdigung verlautbarte.

Wie viele von uns, so kann auch Liane Bednarz ruhig anderen Tagesplan haben - und kritisch ohnehin, aber worauf man dann sein Publikum fokussiert, entscheidet je nach Art und Weise letztlich auch darüber, wie man es mit antifaschistischen Konsens hält.

Ich schrieb es ja schon anderswo, um ein bisschen der Klarstellung zu dienen, weil so viele hadern beim Begriffsduo Faschismus und Antifaschismus:

Jeder gescheite Demokrat ist auch Antifaschist, leider nicht jeder Antifaschist Demokrat.

Faschismus ist die brutale Version des konformistischen Egoismus und Antihumanismus.
Wer die Tendenzen vertritt, verharmlost oder verkennt, wundere sich der Resultate nicht.

Nichts davon ist hier als Vorwurf gemeint, sondern wirklich bloß etwas "Klarerstellung".


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