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RE: November 2021 • Absender: Markus Rabanus, 20.11.2021 00:35

Norbert, der verlinkte Artikel sagt alles andere als "nicht gut genug" - und dann ausführlich, dass es in Israel um die Geimpften erheblich besser als den Ungeimpften steht.

Das entspricht exakt den deutschen Erfahrungen.

Nur zeitversetzt, denn Israel war schneller. Und da hätte unsere wahlkämpfende Politik mal besser sich deren Erfahrungen zueigen gemacht und frühzeitiger auf raschere Impf-Auffrischung gesetzt.

Am Schluss des Artikels wird bemängelt, dass nachimpflich der Antikörperstatus zu wenig geprüft wird. - Klar, da bleibt vieles auf der Strecke, auch bei milden Verläufen und Genesenen wird zu wenig in der Breite geforscht.

Nicht alle haben wie ich die Ärzteschaft in der Familie. Das Vor- und Nachteile 😉 >> mein Bruder nahm mir Blut ab & es musste sofort zu einem Labor, damit die Werte noch stabil sind und verlässlich ermittelt werden können.

Erfreuliche Werte, während andere Leut' in kürzerer Zeit wenig Antikörper verblieben. Aber auch das besagt nicht viel, wenn der Antikörperstatus nicht spätestens zwei, drei Wochen nach der Impfung ermittelt wurde.

Die Labore würden sich natürlich freuen, wenn sie noch mehr zu tun bekämen, aber uns kommt das Auffrischen kostengünstiger und ist mit dem raschen Pieks weniger lästig.

./.

Der Titel "Verwirrende Zahlen zu Impfdurchbrüchen" ist typical Journalismus, denn nicht die Datenlage, sondern Teile Öffentlichkeit sind notorisch "verwirrt" - und dazu tragen solche Titel massiv bei.

Ich weiß nicht, wie es bei Apothekern ist, aber ich zählte es mal als Kind, wenngleich die Zahlenerinnerung verblasst, dass mein Vater monatlich mehr als 15 oder 25 ärztliche Fachzeitschriften ins Haus bekam.

Da ist viel verlegerische Konkurrenz - und die wetteifern dann halt auch per "reißerischen" Titeln, um überhaupt aufgeschlagen zu werden = hohe Erwartungen weckend & oft ärgerlich für halbwegs Gescheite, denn die gewöhnen sich nicht dran, wenn ihnen Zeit gestohlen wird.


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