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Foren und/oder Facebook • Absender: Markus Rabanus, 17.05.2017 11:30

@Ocke, es ist kein Entweder-Oder, denn so ein Facebook lässt sich ja durchaus wie ein politisches Tagebuch betreiben und als sinnhaft rechtfertigen.

Für demokratische Politikentwicklung braucht es aber qualifizierteres Diskussionsformat, wie es mit strukturierten Foren möglich wäre. Und das sparten inzwischen alle Parteien ein,
- weil Moderation zu anstrengend, was sich mit Zugangsberechtigungen eingrenzen ließe,
- weil Strukturiertes nicht in die Kampagnen-Strategie der Parteien passt, obgleich sich Kampagnen auch in Foren hervorheben lassen.

Und es müssten nicht unbedingt Parteiforen sein, vielleicht sogar besser, wenn es ein überparteiliches Parlamentsforum geben würde, in dessen Hauptrubriken ausschließlich per modernem Personalausweis verifizierte Bürger mitdiskutieren können.

Die "Bürgernähe" ist Aspekt von Demokratie, aber Diskurs wichtiger als Händeschütteln.


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