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RE: Krim-Annexion • Absender: Markus Rabanus, 18.11.2018 04:03

Die Abstimmung im Saarland basierte auf internationalen Absprachen, war kein einseitiger Akt.

Auch das geliebte/ungeliebte Bayernland dürfte sich nicht einfach mal so von Deutschland abwenden und Österreich zuwenden, schon erst recht nicht per Plebiszit unter österreichischen Waffen.

Ob Chrustschow "völkerrechtswidrig verschenkte", könnte man diskutieren, aber spät ausgepackt, denn der Ukraine war es postsowjetisch nicht bestritten, dass die Krim zur Ukraine gehört, folglich unantastbar. Es sei denn auf dem Verhandlungsweg.

Im Übrigen ist "Verschenken" stets unproblematischer als "Nehmen".

Jedenfalls gut, dass man in Moskau nicht der Auffassung scheint, Alaska sei "zu billig" an die Amis verkauft - und ohne Abrede mit den Menschen dort und den Menschen in Russland.

Gordon Sh Stocker, ich freue mich immer, wenn jemand für Entspannung aktiv wird und dazu den Verlautbarungen der anderen Seite Gehör verschafft, denn genau das geschieht zu wenig.
Aber die Argumente müssen stimmen - und sie stimmen nicht.

Einzig in Betracht kommt Erwägung, dass die Krim-Annexion eine der Reaktionen dafür ist, dass der Westen russischen Interessen keine Berücksichtigung zollte, gleichberechtigte Weltmacht zu sein.

Aber das ist Rivalität auf hohem Level von Privilegien, wie sie völkerrechtlich allenfalls provisorisch sind, also überwunden gehören, jedoch auf dem Wege des Einvernehmens zum Wechsel der Friedenssicherung in sukzessiver Abkehr von der Abschreckung und Hinwendung zur Entwicklung des UNO-Gewaltmonopols.

Darum schrieb ich die 11 kurzen Zeilen "Pazifistisches-Manifest.de"


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