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RE: Ukraine-Krieg • Absender: Markus Rabanus, 18.05.2022 02:29

Was störte dich denn genau? Aber bitte O-Ton = Zitat und Interpretation separat.

Ich bin für klare Kante gegen Putin, weil ich drauf spekuliere,
- dass die Ukraine nicht verloren ist,
- dass Putin hören wird, wenn er fühlt,
aber es gibt keine Garantie für meine Spekulation.

Und schlimmer noch, denn wäre im Westen echte Zuversicht, dann würde die NATO rein, z.B. Odessa sichern.

1. In Kriegen ist es zu typisch, dass auf allen Seiten der "Sieg" erhofft wird. Aber so läuft es nun'mal nicht - und dann wachen viele, viele "Träumer" als Besiegte auf.

2. Oder alle gehen unter, weil eine Seite austickt.

3. Oder Kompromisse suchen, denn das Zocken hängt vom Blatte ab.

Wer das nicht wenigstens theoretisch auf dem Schirm hat, ist "Traumtänzer", denn solche Theorie beruht immerhin auf Empirie, also Praxis von Jahrtausenden.

Der Kreml hat 10 Afghanistan hinter sich, wir haben 20 Jahre Afghanistan hinter uns. - Kreml und NATO irrten.

Es ist doch ganz einfach >> Wer seinen Kampfgeist steigern möchte, ist mit Melnyk besser bedient sein als mit Leuten, die womöglich Kompromisse empfehlen.

Ich schaue mir solche Sendungen seltener an, weil mir
a) die völkerrechtliche Situation klar ist,
b) deren Durchsetzbarkeit vom Schlachtfeld abhängig ist, dessen Situation mir unklar ist, denn es hat halt viel Eigendynamik und unsere Berichterstattung möchte es Kiew recht machen, was ja auch richtig ist, aber auch "Traumtänzerei" sein kann.

Hinsichtlich a) ist es wichtig und richtig, dass die G7 erklärten, etwaige russische Gebietsgewinne niemals akzeptieren zu wollen.

Das würde ich gerne präzisiert sehen, weshalb ich am 15.05. titelte:
"Wer sich im Schutze völkerrechtswidriger Besatzer ansiedelt, erwirbt dort kein Daseinsrecht."


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