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RE: Syrien-Friedensplan +ENTWURF + • Absender: Markus Rabanus, 10.03.2020 17:09

Lb. Alice, meine Forderung ist wie von Anbeginn, dass sich mit dem Syrienkonflikt nichts am weltmilitärischem Machtgefüge zwischen NATO und Moskau verschieben darf, denn die Rivalität um Syriens Zukunft machte Kompromisse und das Land zunichte.

Darüber schweigt man sich aus, labert hüben wie drüben von "humanitären Pflichten", während man bombt und die Kriegführenden unterstützt, anstatt genau das zu verhandeln, worum es geht: Wer dort Alliierte gewinnt oder verliert, wer dadurch Militärstützpunkte und Waffenkunden verliert oder gewinnt, ..., wie Kompensationen aussehen könnten, allerdings nicht wie die als "Appeasement" falsch bezeichnete und völkerrechtswidrige Politik Chamberlains zulasten Dritter.

Stattdessen nimmt man sich, was sich greifen lässt: Stadt um Stadt im Hin und Her der Zerstörungsgewalt und mit weitgehend beliebigen Allianzen.

Das war der Grund, weshalb Kofi Annan im Jahr 2012 seinen Job als UNO-Sondervermittler hinwarf, denn dass die Kompromisslosigkeit in den Abgrund führt, war absehbar.

"Alle wollen Frieden" - zu eigenen Konditionen.

Wie auch immer - für zu viele kommt alles zu spät.


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