#1

G20 ist keine akzeptable Alternative zur UNO

in Internet-Journal.de 29.06.2017 12:38
von Markus Rabanus • 475 Beiträge

Mir wären solche Gipfel lieber, stünden sie unter UNO-Regie, denn die G20 stehen nicht bloß ihren eigenen Staaten gegenüber in der Verantwortung, sondern mindestens so sehr der übrigen Menschheit.

Schon allein diesen legitimatorischen Aspekt gilt es den nationaldemokratisch gewählten Akteuren auf den Schirm zu bringen.

Und mir fällt eben leider auch jede Menge ein, über die sich die G20 nicht unterhalten werden, weil so sehr viel lieber herum den Heißen Brei, z.B. Kompromissfindungen in ihren geostrategischen Rivalitäten, die es ja eigentlich gar nicht geben dürfte, aber eben auch die Konflikte schürt anstatt sie gemeinsam zu befrieden. Und das Wettrüsten auf Kosten der Menschheit.


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#2

RE: G20 ist keine akzeptable Alternative zur UNO

in Internet-Journal.de 03.07.2017 16:41
von Markus Rabanus • 475 Beiträge

Die 150 oder 180 Mio. € wären weit besser in den Vereinten Nationen angelegt, denn vom G20 haben wir außer Selbstbeweihräucherung nüscht zu erwarten, es sei denn, sie würden ihre Militärbudgets von gemeinsam mehr als 1.500 Mrd. Euro pro Jahr auf ein Fünftel zugunsten des UNO-Gewaltmonopols reduzieren, um mit Kopf und Geld die Menschenheitsprobleme einzudämmen anstatt sie zu vergrößern.


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#3

RE: G20 ist keine akzeptable Alternative zur UNO

in Internet-Journal.de 04.07.2017 01:53
von Markus Rabanus • 475 Beiträge

Und G20 anders #kurzerklärt :
Das ärmste Welt-Drittel darf nicht mitreden = super demokratisch.
Und "Banken kontrollieren"? Dann dürften Staaten keine Bankkredite nehmen und sie anschließend "retten".
Und 99 % aller Waffen in Bürgerkriegsgebieten kommen aus den G20.
Allein die G12 vergeuden ca. 1.700 Mrd. US-Dollar pro Jahr für ihr rivalisierendes Wettrüsten - anstatt in die "Zusammenarbeit" zum Wohle der Ärmsten und des Planeten.
Genauere Zahlen wären zu haben, aber wer blickt schon noch durch, wenn so vieles durch Geheimhaltung demokratischer Mitentscheidung verweigert wird.

Posting an die Tagesschau


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#4

Das Grundrecht auf friedlichen Protest

in Internet-Journal.de 04.07.2017 21:16
von Markus Rabanus • 475 Beiträge

Werter Herr Innenminister, ich habe an vielen Demonstrationen teilgenommen, die unseren Rüstungs- und AKW-Regierungen nicht passten,
aber statt "hartem Durchgreifen gegen militante Demonstranten"
war es oft hartes Durchgreifen gegen Demonstrationen allgemein.

Dann hieß hinterher "Krawalldemo", weil die Polizei eben nicht die Militanten greift oder sogar VS-Provokateure für unfriedlichen Verlauf sorgen.

Es gab im G20-Vorfeld zu Gewalt aufrufende Gruppen. Was haben Sie und die Polizei gegen solche Umtriebe vorzuweisen?
Nichts. - Und wieder wird es so sein, dass das Grundrecht auf friedlichen Protest scheitert. Dafür mag ich nicht danken.


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#5

RE: Das Grundrecht auf friedlichen Protest

in Internet-Journal.de 05.07.2017 12:08
von Markus Rabanus • 475 Beiträge

@Claudia Sch..., Sie müssten wegen ihres öffentlichen Gewaltaufrufs strafverfolgt werden.
Kleiner Hinweis zur Rechtslage in unserem Land: "Maximale Härte" ist unzulässig. Das staatliche Gewaltmonopol darf ausschließlich verhältnismäßig eingesetzt werden.
Mäßigen Sie sich. LG


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#6

Der Linkspartei ins Facebook geschrieben

in Internet-Journal.de 06.07.2017 16:06
von Markus Rabanus • 475 Beiträge

Es war schon immer falsch, Seite an Seite mit Randale-Pseudo-Revoluzzern zu demonstrieren.
Und es war auch immer schon doppelmoralisch, denn in der DDR ließen sich SED, FdJ & Co. keene Vermummten bieten.


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