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Insektensterben

in Sonstiges 18.02.2019 17:28
von Markus Rabanus • 9.249 Beiträge

Zuchtbienen bekommen inzwischen immer mehr "Bienenfutter", damit uns die Gläser voll werden. Das freut die Zuckerindustrie.
Bei uns wohnten früher Hornissen in der Remise, zwei Wildbienenvölker in Baumhöhlen, ein Wespenvolk im Mauerwerk der benachbarten Ruine, ein Steinhummelvolk im Rasen und Beet. Jedes Jahr.
2016 hatten wir nur noch ein kleines Hummelvolk und ein kleines Wespenvolk.
2017 kein Volk mehr. Nur noch Solobienen besuchsweise.
Die lieben Idioten in meinem Haus (meine Mieter) freuen sich, weil "weniger Stress beim Kuchenessen".
2018 ein neues, kleines Wespenvolk in unserer Steinpyramide.
Libellen hatten wir früher viele, in den letzten zehn Jahren so selten, dass nur noch von meiner Frau gesehen. Weniger Raupen, weniger Schmetterlinge usw.
Mauersegler und Fledermäuse deutlich weniger.
Wer glaubt, dass die Landwirtschaftsgifte kein Sterben der Natur bewirken, irrt oder schwindelt sich in die Tasche.


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