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  • Januar 2022Datum14.01.2022 16:14
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    Ob Impfplicht oder nicht, sollte davon abhängig sein,
    a) inwieweit die Wirksamkeit der Impfstoffe gewährleistet ist, b) ob die sonstigen Pandemieeindämmungsmaßnahmen hinreichen oder nicht.
    c) UND BEIDES KANN SICH JEDERZEIT ÄNDERN.
    d) Für die politische Entscheidung darf uns das demokratisch Mehrheitliche genügen, aber denkbar wäre es auch, dass sich die Impfverweigerer in ausreichende Quarantäne fügen.

  • Ukraine-KonfliktDatum14.01.2022 15:52
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Ukraine-Konflikt

    Was nicht ans Netz geht, lässt sich auch nicht abschalten - ABER wie gesagt:
    ich würde die EU verhandeln & entscheiden lassen >> das würde die EU stärken.

  • Ukraine-KonfliktDatum14.01.2022 14:52
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Ukraine-Konflikt

    #interessehalber: Was weiß man in der DGO (Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e. V.) von Nawalnys Positionen in Belangen der Krim-Annexion, Ostukraine, Belarus, Kasachstan usw.?

    Aus völkerrechtlicher Perspektive fällt es mir relativ leicht, Moskaus Politik zu be- und verurteilen, wie ich es auch in vielem mit der NATO-Politik mache,
    aber vielfach fehlt es mir an Kenntnis der politischen Kräfte, zumal denen das Völkerrecht oft nur wenig maßgeblich ist - und dann wäre es schön, wenn z.B. die "Osteuropakundigen" mir etwas Nachhilfe hinsichtlich der politischen Situation "hinter den Linien" erteilen könnten.

  • Januar 2022Datum14.01.2022 14:12
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    Falls Frau Spiegel ihr Sprüchli nicht auf Familie verkürzt meint, brauche ich mich als Arbeitgeber, Vermieter usw. nicht verleumdet zu fühlen 😉
    Im Übrigen sind wir schon durch das Sozialstaatsgebot zur Verantwortungsübernahme für einander gesamtgesellschaftlich verpflichtet.

  • NPD, AfD usw. Datum12.01.2022 15:37
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema NPD, AfD usw.

    Reinhard Voigt, "blinden Draufhauen" liegt mir auch nicht, aber falsch ist es, dass Meuthen seit Jahren immerzu "Distanzierungen" abgekauft werden, denen allein schon sein Kyffhäuser-Auftritt 2018 diametral entgegen steht. - Da haben wir politisches und journalistisches Versagen auf breitester Front.

    Allein in den ersten fünf Minuten der Rede rühmte er sich mehrfach, dass er den "Flügel" salonfähig machte und dass diejenigen, die sich vom "Flügel" abgrenzen wollten, die AfD verlassen haben.

  • EnergiepolitikDatum12.01.2022 15:02
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Energiepolitik

    Und eigentlich braucht es Begrenzung des Energieverbrauchs - auf ein ProKopf der Menschheit bezogenes Limit - vielleicht auch mit Handel von weltweiten Verbrauchszertifikaten.
    Aber das traut sich keine Regierung, denn zu wenige wollen Gerechtigkeit.

  • NPD, AfD usw. Datum12.01.2022 13:52
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema NPD, AfD usw.

    Absolut falsch, wie viel Raum die Meldung dem Meuthen einräumt, denn ohne Belang, wie der sich nun von welchen "distanziert", denen er sich mit seiner Kyffhäuser-Rede 2018 so sehr einschleimte.
    Warum er sich "distanziert"?
    Weil all seine reexe Einschleimerei ihm den Vorsitz nicht sicherte, denn dass Reexe inflationiert, je mehr es verhätschelt wird.
    Nun macht er, was vor ihm schon Lucke und Petry machten, auf "Distanzierung" von eigener Verantwortung für das, was die AfD an Schmuddel verbreitet & anzieht.

  • Ukraine-KonfliktDatum11.01.2022 20:38
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Ukraine-Konflikt

    Ingo B., dass es "1989 einfach nur Puff machte", lag u.a. daran, dass der damalige Kremlchef Gorbatschow hieß, nicht Putin.

    Und "Implosionen" von Regimes, je brutaler sie vordem zu Werke gehen, desto wahrscheinlicher
    - das blutige Ende
    - und auch "Explosionen" über die Grenzen hinaus.

    Ein Putin ist kein "Papiertiger", wie auch der nordkoreanische KimBumms keiner ist, denn Heere und Atomwaffen haben die nicht nur auf dem Papier.

    Hier - im Kleinen - dürfen wir spotten, aber sollten es nicht übertreiben, denn es führt auf Abwege.

  • Ukraine-KonfliktDatum11.01.2022 19:28
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Ukraine-Konflikt

    Michael H., diese Liste wüsst' auch ich zu verlängern, z.B. um Tschetschenien, ohne dass mir Separatismus großartig anderes wäre als Nationalismus, also meinerseits keinen Zuspruch zu erwarten hat.

    Und meine Distanz ist unabhängig davon, ob Ostukraine oder Schottland - und viel Bedarf an Weiterentwicklung des Völkerrechts.

    So genügt es mir bspw. nicht, wenn bloß die separatistische Region einer Abspaltung zustimmt, sondern fordere gleiches Mitspracherecht derer, von denen die Abspaltung erfolgen soll.

    Staaten sind mir keine Ehebetten. Aus Ehebetten darf ich in vernünftigen Rechtsordnungen aussteigen, wann ich will.
    Staaten sind mir Solidargemeinschaften, die nur im Einvernehmen gekündigt werden sollten.

    Auch diese/meine Forderung an das Völkerrecht löst nicht alle Probleme, weshalb für Streitfälle dann die Vereinten Nationen das letzte Wort haben sollten, wie es ohnehin die UNO-Charta für Konfliktfälle verlangt und so auch die nationale Souveränität und Selbstjustiz beschränkt.

    Bergkarabach hast du in der Liste. Diese Region gehört völkerrechtlich zu Aserbaidschan, so sehr begründet unbefriedigend vielen Christen dieses Faktum sein mag.

    Also komplizierte Materie - und wieder unabhängig davon, ob man es sich leicht machten möchte, indem man nur die eigenen Wünsche auf dem Schirm hat oder auch die Wünsche der anderen.

    Dass die Ukraine auf Atomwaffen "verzichtet" habe, setzt voraus, dass Kiew jemals Verfügungsmacht hatte, aber so war die Sowjetunion nicht organisiert.
    Auch an der weiteren Voraussetzung scheint es gefehlt zu haben, dass der NATO Atomwaffenverbleib in der Ukraine gewollt hätte.

    Und wer damals oder inzwischen glaubt, dass die Ukraine mit eigenen Atomwaffen weniger Probleme hätte, der kann ja fordern, Kiew aus NATO-Beständen entsprechend zu beschenken, aber ich würde davon abraten - und das wäre längst geschehen, wenn es die wichtigen Leute anders sähen.

    Betreffs der Allianzwünsche können wir präziser formulieren, dass auch die Allianz Mitsprache hat, wer ihr beitritt.

    Bei den Rüstungsexporten fordere ich,
    - dass mit den Waffen kein Unfug getrieben wird,
    - dass die Interessen möglicher Kontrahenten korrespondiert und berücksichtigt werden.

    So auch, wenn es um Erweiterungen militärischer und sonstiger Allianzen geht.

    "Putin die Stirn bieten" - na ja, Pathos liegt mir zwar, aber bin eher Skorpion und kein brünstiger Steinbock, den Gehirnerschütterungen weniger kümmern.

    Um Entgegenkommen im Falschen geht es nicht, denn Putin hat längst jede Menge "Roter Linien" überschritten - und wenn er jetzt Armeen an der Grenze auffährt, so "darf" er das zwar und doch wieder nicht, weil er sich die Invasion vorbehält und der Aufmarsch genau deshalb gegen das völkerrechtliche Bedrohungsverbot verstößt, Art.2 Nr.4 Charta der Vereinten Nationen.

    Seinen Russland-Pässlern und "russischen Brüdern" darf er Asyl in Russland anbieten, aber kann ihnen keinen Staat auf fremdem Staatsgebiet erkämpfen und auch nichts wie die Krim annektieren.

    Das Separatismus-Problem stellt sich trotzdem - und deshalb ist das Polenz-Leitpost, wenn er meint, es gäbe "kein Ukraine-Problem", denn in allen postsowjetischen Staaten gibt es russische Minderheiten, die mit antirussischen Ressentiments konfrontiert sind und unter Verlusten russischer Vorherrschaft leiden,

    - obgleich die Sowjetunion auch ihnen keine Demokratie war,
    - obgleich es z.B. Lettland (wie auch der DDR) m.E. besser erging als den Russen in Russland.

    Die ethnischen Konflikte sind mir verständlich, aber sie gehören eingedämmt und multikulturell gelindert, nicht jedoch ausgenutzt, weder von Moskau noch von uns. Und darüber gilt es zu sprechen.

    Aber wie gesagt: Mein Reden ist ohne Einfluss auf das Agieren derer, die es schroffer haben wollen und es am Ende auch nicht immer leichter haben.

  • Ukraine-KonfliktDatum11.01.2022 18:16
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Ukraine-Konflikt

    auf die Absurditäten der gestrigen Erklärungen Russlands mochte ich noch nicht eingehen, aber es würde lohnen - und ich werde es vielleicht noch tun.

    Aber ich störte mich auch an den gestrigen Erklärungen des NATO-Generalsekretärs, denn so richtig es ist, Russland den Einmarsch zu verbieten und schärfste Reaktionen anzudrohen, so falsch ist es, die NATO-Erweiterung vorwegzunehmen, wie er es mit seinem Spruch machte, die Ukraine sei ein "verlässlicher NATO-Partner".

    Wenn wir alles, was wir tun, im Glauben tun, es gehe Moskau nichts an, dann leisten wir der Eskalation Vorschub - anstatt sehr wohl auch zu verhandeln, was sich Moskau z.B. unter "Ukraine-Neutralität" vorstellen dürfe, ohne russischen Imperialismus zu spielen.

    Wenn es nach mir ginge - und das geht es ja nicht, dann dürften wir die historisch begründeten Ressentiments in ehemals von Moskau besetzten und regierten Sowjetstaaten nicht zu sehr ausnutzen.

    Mal schauen, wie es weiter geht.

  • Ukraine-KonfliktDatum10.01.2022 18:00
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Ukraine-Konflikt

    Rajko, da es die Kiewer Regierung wünschen wird, sind die USA dabei & genügt als Grund, obendrein als WSR-Macht in der Pflicht, desgl. Moskau.

    Einzig schlecht daran, dass NAtO und Moskau rivalisieren um Einflusssphären rivalisieren - und sich somit einem Schlichtungsverfahren der Vereinten Nationen zu beugen hätten.

    Aber die Mächtigen interessieren sich so wenig für das Völkerrecht, wie es ihre eigenen Völker von ihnen verlangen.

  • Ukraine-KonfliktDatum10.01.2022 16:41
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Ukraine-Konflikt

    1. Betreffs den Passus der Meldung, wonach Putin keine Atomraketen in 5-Minuten-Distanz zum Kreml mag, wie umgekehrt auf Washington sicherlich auch nicht, wofür ich volles Verständnis habe, soll dennoch der Hinweis sein, dass es im Atomzeitalter keinen Unterschied macht, ob Raketen 5 oder 25 Minuten bis zum Einschlag brauchen, es sei denn, man wäre schon im Bunker und möchte drin bleiben.

    "Vorwarnzeiten" & die milliardenteuren "Frühwarnsysteme" machen allenfalls für konventionelle Bomber Sinn, aber keine der Befehlsketten hätte genug Zeit, um zu klären, ob Ente oder Rakete im Anflug, ob willentlich oder versehentlich.

    Und ob vom U-Boot oder aus der Ukraine gestartet, macht ausschließlich den Unterschied, dass wer bei sich Atomwaffen stationiert, zu ersten Zielen von Atomwaffen wird.

    2. Hinsichtlich der "Atomaren Abschreckung" wäre beiden Seiten zu erläutern, dass es unzulässig ist, sich für Streitigkeiten auf eine Weise zu bewaffnen, die nicht nur die Streitparteien, sondern auch den Planeten mitsamt der streitunbeteiligten Menschheit bedroht.

    Schon deshalb seien sich die Verhandler und auch unsere Regierung bewusst, dass wer keine Pläne auf den Tisch legt, die Atomwaffen verlässlich aus der Welt zu schaffen und bis dahin einem UNO-Kommando vorbehält, sich auf menschheitswidrigen Abwegen befindet.

    3. Betreffs "Rote Linien" wäre beiden Seiten zu erläutern, dass mit "Roten Linien" in Verhandlungen zu gehen, allenfalls dann Sinn machen kann, wenn sie auf Abstand zu einander wären. - Verqueren sich die "Roten Linien", dann ist es Pflicht, sie zu verhandeln.

    4. So sehr es zu begrüßen ist, dass Moskau und Washington verhandeln und nicht nur "die Waffen sprechen lassen", so oft gehört auch den Großmächten gesagt, dass ihnen völkerrechtlich jeglich' militärisches Rivalisieren verboten ist und auch ihre Streitigkeiten notfalls auf Ebene der Vereinten Nationen zu schlichten oder zu entscheiden sind, ob es den Streitparteien gefällt oder nicht.

    Die Menschheitsepoche der militärischen Selbstjustiz gehört vorbei.

    Mit Grüßen aus Berlin,
    Markus Sebastian Rabanus
    für völkerrechtsbasierte Politik
    www. Friedensforschung .de

  • Januar 2022Datum10.01.2022 12:43
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    ja, das lässt sich so sehen, aber je mehr es mich befasste, desto mehr mir blieb der Mensch wie der Gorilla eine Affenspezies.

    Möchten wir den Menschen als die Spitze der Affenevolution sehen, so wäre es wie mit dem Gipfel von Bergen, der sich vom Berg nicht lösen lässt, ohne ins Tal zu purzeln. - So kann es uns geschehen. Bis dahin ist der Gipfel Teil des Berges & ich ein Affe 😉

  • Januar 2022Datum10.01.2022 12:02
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    ca. 96,2 % der RA-Kanzleien wären entbehrlich, wenn sich Streitende dafür interessierten, die widerstreitenden Interessen aus dem Gegenüber zu begucken, wobei viele Kanzleien auch nicht helfen, wenn sie vom Streiten leben wollen - und Gerichte entscheiden müssen

  • Januar 2022Datum10.01.2022 01:53
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    vollkommen irre, was sich unsere Gesellschaft die Autos kosten lässt - und das Kilo Bananen für 99 Cent

  • Januar 2022Datum10.01.2022 01:03
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    "Kleopatra ( war weiter entfernt von den Pyramiden als vom I-Phone"

    Und zwar deutlich & war mir bislang nicht deutlich.

    Hätten die Pharaonen und Cäsaren einander schon mit Atomwaffen bedrohen & beglücken können oder die Meere mit Plaste verseucht, alles Öl, Erdgas & die Kohle verbrannt, so gäbe es uns womöglich gar nicht mehr.

    Werden wir uns bewusst, dass die Menschheit gescheitert wäre, wenn es die heutigen Atomwaffen zu Hitlers Zeiten gegeben hätte.

    Werden wir uns bewusst, dass unser Frieden nicht taugt, weil nicht sichergestellt ist, dass es keinen weiteren Hitler geben wird, der uns mit in den Tod nimmt.

    Werden wir uns bewusst, dass uns jederzeit die Atomwaffen versehentlich um die Ohren fliegen können - und eher, je angespannter wir sind.

  • Januar 2022Datum10.01.2022 00:56
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    dann meld' ich mal Patent auf Reiswasser-Salz© an

  • Januar 2022Datum10.01.2022 00:47
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    lebensbejahend - so wollen wir sein ❤

  • Januar 2022Datum10.01.2022 00:39
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Januar 2022

    Christian, dass Akademisierte zum #Chauvinismus neigen, ist auch mir ein Ärgernis, zumal ich von Akademisierten das Gegenteil eher verlange als von Stammtischen mit weniger Bildung.
    Doch leider ist Chauvinismus ein allgemeines Phänomen - unausrottbar wie Egoismus, allenfalls einzudämmen.

  • RassismusDatum10.01.2022 00:24
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Rassismus

    "Uncle Ben's Reis" wird zu "Ben's Reis"

    ich hätte es nicht für "rassistisch" gehalten, dass mich mal kein Blondschopf anguckt, aber wenn sich Menschen dran stören oder ich die Hintergründe nicht kenne, dann erfreulich, wenn jemand Rücksicht nehmen will, zumal Rassismus zu den widerlichsten Problemen gehört

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