Foren Suche

Suchoptionen anzeigen
  • Was ist mit der NAtO?Datum01.09.2021 23:13
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Was ist mit der NAtO?

    An "DieLinke" gepostet:

    Es müsste "UNO statt NATO" heißen, denn die Welt würde nicht friedlicher davon, wenn der jeweilig vermeintlich Böseste von der Bühne abtritt, aber sich am Schauspiel nichts ändert, dass die Streitigkeiten mit Waffen ausgetragen werden statt zivil, also demokratisch, diplomatisch und vor Gerichten.

    Nicht die Friedlichkeit der Friedlichen schafft Frieden, weder im Land noch global, denn es braucht für Konflikte ein auch schlagkräftiges Gewaltmonopol und weitestmögliche Entwaffnung aller, denn alle können in Streit geraten.

    Das ist die Position des völkerrechtsbasierten Pazifismus und verspricht den Menschen keine Pusteblumen, wie es die Religionen und Politik seit Jahrtausenden tun - und gleichzeitig auf die Schlachtfelder rufen.

    In kaum 30 knappen Zeilen: Weltfriedensplan.de

  • September 2021Datum01.09.2021 22:26
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema September 2021

    Für PIS & Co. & Extremisten gibt es keine Normalzustände, sondern es herrscht ihnen immerzu "Ausnahmezustand" - in zwei Varianten:

    Entweder alles besonders schrecklich
    oder man habe so Dolles geschaffen, dass es im weltweiten Darben die löblichste "Ausnahme" sei.

  • September 2021Datum01.09.2021 22:20
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema September 2021

    Na ja, es ist ja nicht so, dass die Wirtschaft von der Politik behindert wäre, die seit Jahrzehnten angemahnte ökologische Vernunft walten zu lassen.

    Im Gegenteil macht alle Vergangenheit deutlich - und zwar unabhängig von deren diversen Regierungskoalitionen, dass es der Wirtschaft gelingt, sich die Politik gefügig zu machen, so dass politisch viel zu wenig getan wurde, um in Richtung öko-verträglicheres Wirtschaften zu lenken - und die Unvernunft auf Kosten der Natur inflationierte.

    Es besser zu machen, hat so viele Facetten, dass sie sich kaum aufzählen lassen, aber ich mache immer wieder sehr konkrete Vorschläge, die aus unterschiedlichen Gründen wenig Anklang finden, die ich oft mitbenenne.

  • UNO-PazifismusDatum01.09.2021 15:07
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema UNO-Pazifismus

    Wie realistisch ist der Weltfriedensplan .de ?

    Mein Friedensplan muss nicht der Beste sein, ohnehin er nur Militärisches fokussiert, aber dann stehen Besseres vorzulegen alle in der Pflicht - alle Menschen, alle Staaten, die so reden, ihnen liege am Frieden.

    1. Der häufigste Einwand lautet: "Was wenn nicht alle mitmachen?"

    Antwort: Wie längst nicht alle zustimmen müssen, um ein Gesetz durchzubringen und anzuwenden, so müssen auch nicht alle Nationalstaaten zustimmen, ob und wie sich die Vereinten Nationen reformieren - und es würde trotzdem gelten, wenn genügend Starke reformwillens zusammenwirken.

    2. Sodann oft der konkretere Einwand Gegenwartskonflikten, dass Russland und China nicht mitmachen würden.
    a) Wer was ablehnt, lässt sich nur prüfen, wenn dazu Vorschläge auf dem Tisch lägen. Daran lassen es alle Seiten fehlen.

    b) Internationale Konflikte nur noch auf zivilen Wegen (demokratisch, diplomatisch, gerichtlich) auszutragen, wäre im objektiven Interesse auch dieser Staaten:
    Nicht nur, um den Risiken aus dem Ruder laufender Konflikte oder gar eines versehentlichen Atomkriegs zu entgehen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen, denn der militärische Aufwand des Wettrüstens und Kriege übertreffen den Nutzen - und verkürzen obendrein Vorteile aus Kooperation. - Desgleichen gilt für die USA, für jedes Land.

    Es wäre interessant & mindestens gleichermaßen Grund zum Umdenken, die Kosten des militärischen Wetteiferns (und möglichst auch der Kriegsschäden) seit 1945 in die heutige Kaufkraft umzurechnen, die auf schlimmste Weise Verschwendung war.

    3. a) Die Idee, b) die objektive Realisierbarkeit und c) das objektive Interesse sind Voraussetzungen für die Richtigkeit von Forderungen, so dass es dann nur noch drauf ankommt, ob sich subjektive Interesse entwickeln lässt, um die Realisierung anzugehen.

    Auch dieser 3. Satz ist keine Traumtänzerei, denn exakt von darin genannter Reihenfolge werden viele Entscheidungen getroffen, ohne bloß Glücksspiel zu sein.

    Woran es fehlt, betrifft das subjektive Interesse für ein realisiertes UNO-Monopol auf Höchstentscheid und Streitkräftemonopol. Am subjektiven Interesse fehlt es in nahezu allen Nationen und Köpfen.

    Das macht die Erfolgsferne solcher Forderung, aber macht sie weder falsch noch unrealistisch,
    denn wie im Nationalen das staatliche Gewaltmonopol in allen halbwegs funktionierenden Staaten anerkannt ist und realisiert die Selbstjustiz eindämmt,
    so kann in den Köpfen der Groschen fallen, dass es auch im Globalen nicht anders sein dürfe als im Nationalen bewährt.

    Und immerhin ist das UNO-Gewaltmonopol auf dem Papier seit dem 24.10.1945 mit Inkrafttreten der UNO-Charta verpflichtendes Versprechen mit globalem Geltungsanspruch - "nur" politisch und organisatorisch ohne die weiteren Schritte.

    Es kann allerdings auch anders kommen, dass wir einander bis zum Ende der Menschheit drohen und Streitigkeiten mit Kriegen zu entscheiden versuchen.

  • September 2021Datum01.09.2021 14:40
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema September 2021

    Streitkultur

    Astrid, Ihr habt ja recht, wenn mein Post Tagesschau-Kommentar wäre und dann nicht die Unterschiede berücksichtigt, aber wenn hier in der Polenz-Timeline als Reflex auf ein Polenz-Post, dann brauchen sich von meiner verallgemeinernden Kritik nicht alle in gleichem Maße wie Polenz kritisiert fühlen.

    Ärgerlicher ist nicht, selbst in die Kritik zu geraten, sondern dass Polenz meine Wahlkampf-Kritik nicht wirklich als guten Rat versteht, sondern als Teil des Unions-Bashings, wie sie ihm hier zwar nicht seitens Scholz und Baerbock entgegen schlägt, aber seitens des Publikums.

    Mich wundert es, denn nach 16 Jahren Raute, mit der jetzt auch Scholz und Baerbock stilistisch politische Vorteile erlangen, probieren sich noch immer viele mit der Peitsche, machen sich und andere bloß wuschig.

    Wenn Georg mir Schwurbelei attestiert, dann hat er ignoriert, dass ich anders fokussiere:

    - Weniger bashen, WER mir nicht gefällt,
    - mehr bashen, WAS mir nicht gefällt,
    - öfter mal an Prinzipien arbeiten
    - und vor allem möglichst viele Vorschläge machen.

    Dass ooch ich als Möchtegern-Gutmensch fies sein könnte, müsste nicht unbedingt getestet werden, denn ich kann, sonst wäre ich pleite oder Priester 😉

  • September 2021Datum01.09.2021 14:39
    Thema von Markus Rabanus im Forum Internet-Journal.de

    Platzhalter für WebSite

  • EnergiepolitikDatum01.09.2021 02:18
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Energiepolitik

    na ja, der technische Fortschritt dürfte irgendwann auch die Nordseiten erreichen

  • EnergiepolitikDatum01.09.2021 02:05
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Energiepolitik

    Mit sinkenden Modulpreisen wurde senkrechte Photovoltaik inzwischen wirtschaftlich, denn das physikalische Prinzip wirkt ja unterhalb des optimalen Einstrahlwinkels, muss also tatsächlich nur "ausreichend berücksichtigt" sein.

    Probleme sind mir eher ästhetischer Art, z.B. Farben - und um viele Altbauten wäre es schade.

    Auch technisch sind die mir bekannten Lösungen unbefriedigend,
    z.B. müssten die Anlagen von den Etagen-Fenstern aus in Schienen zu verschieben, einfach auszutauschen und reparabel sein, ansonsten platzt jede Kalkulation.
    - Es bräuchte wie im Fensterbau kostengünstige Maßanfertigung, damit es kein mieses Stückwerk wird.

    Ich kann oft nur staunen, wie phantasielos unsere gelobte Wirtschaft ist.

  • EnergiepolitikDatum01.09.2021 01:34
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Energiepolitik

    Freut mich!!! DAS fordere ich schon lange ("vertikal")
    - und flachdachs auch "horizontale Photovoltaik".

    Die Solarmodule sind dafür inzwischen günstig genug.

    Nur überzeugen bisherige Lösungen in technischer Hinsicht nicht, solange sich über den Energiegewinn nicht zugleich gebäudeseitige Vorteile ergeben, z.B. Ersatz für Dachdeckung und Fassadendämmung. Und leicht zu reparieren, sonst ist es wirtschaftlicher Unfug.

    Sobald gebäudliche Vorteile einhergehen, ist es auch weniger schlimm, wenn die Solarmodule mangels optimaler Ausrichtung weniger Stromertrag bringen.

    Und wir brauchen gesetzliche Regelungen für Mietshäuser, dass der Verbrauch wie die Heizkosten abgerechnet werden dürfen.

    Allerdings "an Zäune" mag vielleicht in Münster funktionieren 😉 , aber nicht in meinem Berlin, denn zu viele Deppen/Neider - und das macht Vandalismus.
    Egal, ich freue mich ja schon, wenn überhaupt nachgedacht wird.

  • UNO-PazifismusDatum01.09.2021 01:01
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema UNO-Pazifismus

    Stephan, zur Frage, ob Forderungen wie der Weltfriedensplan sich jemals realisieren lassen:

    1. Wie längst nicht alle zustimmen müssen, um ein Gesetz durchzubringen und anzuwenden, so müssen auch nicht alle Nationalstaaten zustimmen, wie sich die Vereinten Nationen reformieren - und es würde trotzdem gelten, wenn die reformwilligen Stärksten zusammenwirken.

    2. Die Rolle z.B. Russlands und Chinas betreffend:

    Internationale Konflikte nur noch auf zivilen Wegen (demokratisch, diplomatisch, gerichtlich) auszutragen, wäre im objektiven Interesse auch dieser Staaten.

    Nicht nur, um dem Risiko eines versehentlichen Atomkriegs zu entgehen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen, denn der militärische Aufwand des Wettrüstens und Kriege übertreffen den Nutzen. - Desgleichen gilt für die USA.

    Es wäre interessant, die Kosten des militärischen Wetteiferns (und möglichst auch der Kriegsschäden) seit 1945 in die heutige Dollar-Kaufkraft umzurechnen.

    Hätte ich die Zeit und genügend Lust, mich derart auf ein solches Thema zu fokussieren, dann gäbe es Möglichkeiten wenigstens grober Schätzung, aber ich sähe mein schönes Leben zu lange auf eine Studie reduziert.
    Das müssten Unis machen mit den vielen Studierenden arbeitsteilig rasch machbar.

    3. Die Idee, die objektive Realisierbarkeit und objektives Interesse sind Voraussetzungen für die Richtigkeit von Forderungen, so dass es dann nur noch drauf ankommt, ob sich subjektive Interesse entwickeln lässt, um die Realisierung anzugehen.

    Ich hoffe, dass du solchen Satz nicht für Traumtänzerei hältst, denn in exakt solcher Reihenfolge werden unternehmerische Entscheidungen getroffen, wenn sie richtig sein möchten, ohne bloß Glücksspiel zu sein.

    Und am subjektiven Interesse für ein realisiertes UNO-Monopol auf Höchstentscheid und Streitkräftemonopol fehlt es in nahezu allen Nationen und Köpfen.

    Das macht die Ferne solcher Forderung, aber macht sie weder falsch noch unrealistisch,
    denn wie im Nationalen das staatliche Gewaltmonopol in allen halbwegs funktionierenden Staaten anerkannt ist und realisiert die Selbstjustiz eindämmt,
    so kann in den Köpfen der Groschen fallen, dass es auch im Globalen nicht anders sein dürfe.

    Und immerhin ist das UNO-Gewaltmonopol auf dem Papier seit dem 24.10.1945 mit Inkrafttreten der UNO-Charta verpflichtendes Versprechen mit globalem Geltungsanspruch - "nur" politisch und organisatorisch nicht umgesetzt.

    Es kann allerdings auch anders kommen, dass wir einander bis zum Ende der Menschheit drohen und Streitigkeiten mit Kriegen zu entscheiden versuchen.

  • UNO-PazifismusDatum01.09.2021 00:58
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema UNO-Pazifismus

    EU und UNO

    Stephan, ich habe oft überlegt und Einzelnes geschrieben, inwieweit die EU für die UNO ein Vorbild sein könne.

    Wäre es auf Kurzes zusammen gefasst, dann so:

    - Einerseits kann die EU der UNO Vorbild sein und ist es auch, insoweit sie sich demokratisch und als regionale Solidargemeinschaft realisierte.

    - Andererseits kann die EU der UNO kein Vorbild sein, weil sie als Region mit anderen Regionen rivalisiert.

    --------------------------

    Und immer ließe sich aus Fehlern & Rückschritten lernen, wenn der Wille wäre.

  • August 2021Datum31.08.2021 19:26
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema August 2021

    mit "Eliten" meint Dobrindt immerhin nicht die Konzernspitzen. - Ist doch ooch schomma wat😉

  • Wer darf "Nazi" genannt werden?Datum31.08.2021 18:49

    wer sich ohne jegliche Veranlassung als Nazi beleumdet sieht, veranlasst mir den Verdacht, dem Nazi so nahe zu sein, wie es viele Mio. Deutsche ihren Großeltern waren

  • VerkehrswendeDatum31.08.2021 17:06
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Verkehrswende

    Obendrein wünsche ich, dass die Politik der künftigen PKW-Produktion PS, Höchstgeschwindigkeit und Gewicht gesetzlich limitiert.
    Wenn wir ein Tempolimit wollen, dann sollten für unsere Straßen auch keine Rennwagen mehr gebaut werden.

  • AfghanistankriegDatum31.08.2021 15:48
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Afghanistankrieg

    WAS BEIM AFGHANISTAN-RÜCKZUG SCHIEF LIEF:

    An Trumps "Deal" (2020) mit den Taliban genügte nicht, dass er sich nur den Interventionstruppen (oder gar nur den US-Truppen) den sicheren Abzug versprechen ließ.

    Erforderlich war darüber hinaus:

    Eine Amnestie und Fluchterlaubnis

    1. für die sogenannten Ortskräfte,

    2. für all jene, die gegen die Taliban kämpften,

    3. für all jene, die sich für ein Afghanistan engagierten, welches die Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen achtet.

    (auch unser dt. Versagen ist spezifiziert einzugestehen:)

    4. Es wäre besser gewesen, im Zeitpunkt unseres Rückzugs aus Kundus unseren Ortskräften anzubieten, sofort mitgenommen zu werden oder es spätestens mit den auf unsere Kundus-Kaserne anrückenden Taliban zu versuchen.

    5. Wir hätten Trump drängen müssen, den "Deal" so zu erweitern, wie in 1. bis 3. beschrieben.

    6. Wir hätten Biden drängen müssen, entsprechend nachzuverhandeln und im Falle der Taliban-Weigerung die Evakuierung zu beginnen.

  • August 2021Datum31.08.2021 13:35
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema August 2021

    ich bin in solcher Position und fragte im Beisein anderen Personals tatsächlich ab, ob sich BewerberInnen z.B. gegen Grippe impfen lassen, denn wer mir unnötig Erkrankungen zumuten möchte, kann sich anderswo bewerben oder selbständig machen
    --------------
    Ruhig mal glauben, denn auch erlaubtes Lügen hat Grenzen:
    Wer eine Schwangerschaftsvertretung einstellen will, wird keine Hochschwangere einstellen müssen.

  • AfghanistankriegDatum31.08.2021 03:27
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Afghanistankrieg

    "Der Abzug war ein Desaster!!!" ???

    es war besser, dass die Bundeswehr nicht noch hastig nach Kabul geschickt wurde, aber es lag sicher nicht daran, dass unsere 183.131 Soldaten und 30.000 Reservisten bloß elektrische Zahnbürsten hätten
    ---------------------------
    NACHTRAG:
    Mit Titelpost v. 31.08.2021 bilanziere ich die Versäumnisse genauer.

  • AfghanistankriegDatum31.08.2021 03:17
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema Afghanistankrieg

    @Georg,
    1. lese ich nicht flüchtig, was ich kritisieren will,
    2. den Vorwurf fehlender Absprachen mit den Taliban mache ich der Politik ständig.

    Und zwar präziser, denn dass der US-Präsident und unsere Politiker meinen Wünschen nicht nachkommen, hat ebenfalls Grund, dass sie vielen Deppen in die Kritik geräten, wenn sie es täten - und dann lieber prahlen: "Mit denen reden wir nicht."

    Überdies verließ man sich in Washington darauf, den Taliban sei ohnehin am reibungslosen Ablauf gelegen, so dass man sie nicht durch Vereinbarungen in Phase der Niederlage unnötig "aufwerten" wollte.

    Überdies gab schon Terroranschläge u.a. auf das Pentagon - und wer danach noch immer so tut, als gäbe es eine Garantie gegen Terroranschläge, ist Traumtänzer.

    3. Keine Entscheidung ohne Prüfung = normalstes der Welt.
    Aber dass du nun wegen dieses Terroranschlags gleich "die Beziehungen zu den USA auf den Prüfstand" forderst, ist echt mal wieder typisch GvG 😉 und solche Idee kommt dir wahrscheinlich nicht erst nach dieser Meldung.

    Daraus wird nichts, denn es wäre Unfug, zumal die deutschen Entscheidungen ja nun ooch nicht sonderlich glänzten & sich immerzu damit raus reden, unsere 183.131 Soldaten und 30.000 Reservisten hätten bloß elektrische Zahnbürsten.

    Aus Afghanistan lässt sich vieles lernen und gehört bisschen gründlicher "auf den Prüfstand", ob und wie wir beim nächsten Krieg mitmachen.

  • Georg, mir der ÖRR nicht "zwangsfinanziert", sondern "pflichtfinanziert", wie ich auch nicht von "Zwangssteuern", sondern von "Steuerpflichten" spreche, weil ich halt staatsbürgerlich denke - und bin zugleich sehr Individualist, was mir kein Widerspruch ist, wenn ich viel widerspreche.

    "Zwang" ist erst, wenn "Pflichten" nicht nachkommen wird - und von der ÖRR-Gebührenpflicht ist befreit, wer sie sich nicht leisten kann (und Anträge stellt).

    Hat dir das schon mal jemand so schön erklärt?
    Ich rate von solchem Kampfbegriff ab.

    Dein Aber-Satz, wonach dem ÖR "keine Sonderstellung im gesamten Mediensystem" zugedacht sei, hängt ohne Logik in der Luft, denn vorher hattest du ja Gesondertes aufgezählt.

    Wenn ich dir unterstellte, dass du etwas "möchtest", dann heißt das längst nicht, dass du es "könntest" oder der Schuldige seist 😉

    "persönliche Attacken"? Wir beide teilen gerne aus. Und können auch einstecken.

  • August 2021Datum31.08.2021 02:12
    Foren-Beitrag von Markus Rabanus im Thema August 2021

    es gibt auch Kinderrechte, denen sich Elternrechte unterzuordnen haben.
    Dagegen möchten einige "querdenken", liegen falsch.

    ------------------
    mit lebenslangem Klagerecht der Kinder gegen verpeilte Eltern ließe sich drüber diskutieren, ob Eltern alles dürfen

Inhalte des Mitglieds Markus Rabanus
Beiträge: 7913
Ort: Berlin
Seite 50 von 50 « Seite 1 45 46 47 48 49 50 Seite »

Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: kellylof
Forum Statistiken
Das Forum hat 567 Themen und 7904 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:



Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen
Datenschutz