#1

Juni 2019

in Internet-Journal.de 01.06.2019 11:35
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Ertan Yaslan, ich glaube schon, dass viele Politiker das echte Leben anderer kennen, sich aber in ihrem echten Politikleben recht wohl fühlen und so sehr um die eigene Karriere bangen, dass sie für ordentliche Politik zu wenig Geist haben.


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#2

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 01.06.2019 11:37
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Handelsstreit USA ./. China

@Anna, wenn die so weitermachen, dann brauchen alle Leut' Kleingärten für den Gemüseanbau. - Und das wäre sogar noch die glücklichere Variante und voraussetzend, dass nur mit Zöllen und nicht mit Bomben "argumentiert" wird.

Merkel sieht es vermutlich zwar ähnlich, wie sie in Harvard redete, aber der Opportunismus von ihr und dem SPD-Heiko lassen jegliches Mahnen verpuffen, wenn in Betracht des ausufernden Handelsstreits derart schleimend beteuert wird, die USA seien uns der wichtigste Partner.

@Frau Merkel, es ist eine wichtige "Beziehung", aber eine "Partnerschaft" ist es nicht, wenn eine Seite der anderen alles diktiert.


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#3

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 01.06.2019 11:46
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Gute Rede, aber wirkungslos, wenn sogleich in Gesprächen mit der Trump-Regierung angebiedert wird, dass die USA wichtigster Partner seien.

Liebe Frau Merkel, lieber Herr Maas,
die USA mögen uns wichtigste "Beziehung" sein, aber von "Partnerschaft" kann nur die Rede sein, wenn eine Seite der anderen Seite nicht alles diktiert.
Und das geschieht gegenwärtig.


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#4

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 01.06.2019 17:08
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

unfertig

Eli Schalom, naja, ob meinerseits "verkürzte Sichtweise" oder vielerseits "Überinterpretation" und "Uminterpretation", ist ebenfalls "Sichtweise"    
Vielen Menschen ist die Diskussion solcher Sichtweisen Mission.
Auch das darf und soll sein, aber Hauptsinn wäre es mir zu Zwecken der Bildung, dass man die Sichtweisen des anderen überhaupt kennt,
denn es kommt nicht nur darauf an, inwieweit die Sichtweisen für den Einzelnen funktionieren, sondern auch auf das Verständnis für den anderen, um das Miteinander dem Gegeneinander überordnen zu können, denn der Folterkeller und Scheiterhaufen sind so viele in der Menschheitsgeschichte und auch heute noch.

Wir beide haben es miteinander einerseits leichter und daraus auch schwerer   , denn Deine Sichtweise war mir wie wahrscheinlich auch dir schon mit der Muttermilch. Nur hielt sie mir halt auf Dauer der Überlegung nicht stand.

Es bedarf mir keine Ur- und Erbsünde, es bedarf mir des Bösen nicht, um frei entscheiden zu können.

Mir ist die Freiheit und Liebe nicht daraus, dass ich morden könnte oder gemordet werden kann, denn es steht der Freiheit entgegen und der Liebe erst recht, denn es entsteht Hass daraus.

Wenn das Notwendige eigentlich keine Freiheit ist, denn das Böse "muss" eingedämmt sein, dann definiert sich die Freiheit ganz logisch als Entscheidbarkeit zwischen ausschließlich guten Alternativen.

Von solcher Freiheit ist die Welt weit entfernt - und sie wird mir im Unterschied zu Religiösen auch nie zum Paradies, denn schon der Blick in meinen wunderschönen Garten zeigt nicht nur Glück, sondern viel Leid von Tieren, die um ihr Leben kämpfen - und wir erkennen davon mehr und mehr, je genauer wir hinschauen - und erkennen darin auch mehr von uns.

So ist mir die Entstehung unserer Welt nicht aus Moral, sondern in vielem unerkannt, aber so weit erkennbar aus Naturprozessen, während die Zukunft der Menschheit zwar ebenfalls durch Naturprozesse befristet ist, aber zumindest im Miteinander auf Moral existenziell angewiesen, so dass wir uns durch Gesetze und leider auch Zwangsmittel zu ordnen haben, um diesen Planeten nicht zu ruinieren und unsere Streitigkeiten notfalls vor Gerichten austragen und nicht mit Drohung durch Wettrüsten oder so oft durch Krieg oder gar durch allseitige Auslöschung, wie bspw. durch Atomkrieg auch versehentlich möglich.

Moral hat mir rationale Begründung zwar großteils aus Notwendigkeit, aber schöner und wahrer wäre mir Moral allerdings ohne das viele Leid.

Solche und doch nur schöne Phantasie und deren Wichtigkeit hängt mir nicht davon ab, dass ich sie mir durch einen Glauben an eine der vielen religiösen Anschauungen "vergöttern" müsste.

"Vergöttern" im Sinne von "aus den Wünschen einen Gott in das Universum zu setzen".

Bis zu diesem Punkt verstehen mich viele Religiöse, aber Schmerz und oft auch Feindschaft entsteht dann aus weiterer Schlussfolgerung:
"Wäre solch' Gott, so würde ich ihn nur fürchten und nicht liebend anbeten mögen, denn wäre es seine Schöpfung und seine Allmacht, so hätte er alles Leid zu verantworten, denn wer es hindern kann, nicht tut, ist Teil des Bösen. Ob Ungerechtigkeit im Kleinsten oder der Shoa."

Es ist für jeden Religiösen ein uraltes Problem und darum wahrscheinlich auch Dir Grund zur Ausführlichkeit im Abschnitt zur Theodizee, aber die dort vollzogenen Interpretationen sind mir zu sehr Wendungen, zu sehr auf die Wünsche der Menschen reduziert, auf dessen Handeln und Versagen.

Pragmatisch besehen macht solche Interpretation Sinn, denn sie lässt hoffen, dass Menschen aus Glaubensgründen besser handeln als hätten sie keine Gründe.

,
als seien wir als Menschheit nicht bloß "Wimpernschlag" der Naturgeschichte und die Natur andererseits ohne unser Versagen dann auch ohne Gewalt und Naturkatastrophen.

An solchem Problem steigt die Theodizee aus bzw. macht aus dem Unwissen um die Ursprünge der Kausalitäten ein großes Rätsel, auf das nur Gott Antwort wisse.

Wäre "Gott" für Fragestellung Antwort, so hätten wir es bei Klausuren leichter gehabt,
Nun werden sich zwar weitere Kausalitäten Dank Zufall, Interesse und Wissenschaft erhellen, aber die Horizonterweiterungen lassen oft genug noch fernere Horizonte erahnen, um gewiss zu werden, dass der Menschheit schon aus Gründen ihrer Befristung nicht gelingen kann, letzte Antworten zu finden, zumal sich stets weitere Fragen stellen werden, die wir auch noch nicht kennen.

Drum brauchen sich Religiöse keine Sorgen zu machen, Gott sei ihnen zu widerlegen, wenn er sich ihnen das Gottesbild nicht ohnehin verbietet, bereits logisch an Allmacht, Shoa und Naturkatastrohen aber die Religiösen werden immer wieder umdeuten, was sie bekennen.



- und niemand sollte mir böse sein, wenn ich die dort vollzogenen Wendungen für nicht akzeptiere, .

Solche moralische Schlussfolgerung brüskiert, denn sie wäre vielen Religiösen eben nicht "Gotteslästerung", sondern auch Infragestellung der persönlichen Moral.

Aber wirklich nicht minder brüskiert mich, dass so viele meiner geliebten Freunde und Milliarden Menschen Götterfamilien anbeten oder einen Gott so sehr verherrlichen.

Lasst es uns solche gegenseitige Brüskierung ertragen lernen und dafür werben, dass man es überall erträgt, anderenfalls wäre nicht ernst genommen, wie viele Menschen in der Geschichte wegen ihrer Überzeugungen gefoltert, gekreuzigt oder auf Scheiterhaufen öffentlich verbrannt wurden.

Und das passiert auch noch heute in vielen Ländern. - Die Menschen müssen lernen, verschiedener Überzeugung sein zu dürfen.

Und wir - die Guten   - wir haben so viel Wichtiges gemeinsam zu tun, aber eben auch die Toleranz zu lehren.

Und Toleranz ist nicht daraus, dass wir an einander vorbei schauen, uns einander die Überzeugungen ersparen, sondern sie freimütig äußern und zu ertragen lernen und lehren.

Alles Liebe !


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#5

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 01.06.2019 17:36
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Das sehe ich doch etwas anders  
Vorab: Mir ist eine Merkel, so wie sie ist, sehr, sehr viel lieber und auch politisch geeigneter als Leute wie bspw. Trump, die entweder ganz angeberisch offen heucheln, wen sie für "beste Männer" halten Gewiss dürfen Schmeicheleien sein, abe .... ich werde im Garten gebraucht ;-)


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#6

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 01.06.2019 23:58
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Richtig, deshalb schrieb ich "ziemlich gleich". Aber Michel könnte kritisieren, denn das "nur" ist übertreibend.
Jede Art hat anderen Arten allerlei voraus oder stürbe aus.
Und leider können sich immer mehr Arten Tiere und Pflanzen der Menschen nicht mehr erwehren.
Aber vielleicht wird es auch uns passieren, wenngleich immer seltener von großen Tieren, aber bspw. durch multiresistente Erreger. Oder durch Atomkrieg und ähnlichen Irrsinn, dem wir uns aussetzen, indem wir einander damit drohen.


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#7

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 02.06.2019 16:32
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Liebe Frau Merkel, Ihre Dankrede für den Doktorhut war gut, aber die Schmeicheleien auf Regierungsebene sind würdelos, blödsinnig und gefährlich.

Höflichkeit muss sein, aber Wahrheit in der Ansage. Und die Wahrheit ist nicht, dass die Trump-USA unser wichtigster "Partner" seien.

Allenfalls wichtigste "Beziehung", denn "Partner" wollen einem nicht schaden, wie es Trump mit seinen Diktaten und "Empfehlungen" fortlaufend veranstaltet, z.B. Iran-Sanktionen, N2-Sanktionen, Huawei-Sanktionen - und jetzt auch der Versuch, uns die EU zu zerlegen.

Zur Höflichkeit würde die bekundete Zuversicht genügen, dass sich die Beziehungen wieder bessern und die USA weniger willkürlich und völkerrechtlich wieder verlässlicher werden, aber der Eindruck von Schulterschluss in den vielen von Trump angezettelten Konflikten darf nicht entstehen und ist abenteuerlich falsch, denn gegen den Iran droht Krieg - und Verschärfung gegen China und Russland kann der Menschheit das Genick brechen.


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#8

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 02.06.2019 18:03
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Wer sich des Feiglingsspiels erwehren will, muss anderweitig Beziehungen entwickeln, so dass der Feiglingsspieler an Gegenspieler verliert.


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#9

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 02.06.2019 22:58
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

@Philip E. Fabian, "ehrlicher" wäre es gewesen, wenn ein bekennend Ahnungsloser getitelt hätte: "Warum ich mich raushalte",
aber er titelte: "Warum wir das Klima nicht retten müssen"


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#10

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 03.06.2019 00:53
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Diese Meldung aus 2013 ging damals durch alle Medien - und macht seither immer mal wieder die große Runde - und bei aller Empörung gegen solche Verbrechen nicht zu Zwecken des Kinderschutzes, sondern um die Grünen in Misskredit zu bringen, denn viele lesen gar nicht, dass Tom Koenigs entsetzt war und seinen Büroleiter anzeigte, der irgendwann zu langer Haftstrafe verurteilt wurde und vielleicht auch mit anschließender Sicherungsverwahrung zu rechnen hat.

Wenn meine Großkitas Kinderpädagogen einstellten, hatte ich Sorge, dass uns solche Leute unterkommen, aber Pädagogik ohne Männer wollte ich nun auch wieder nicht. Und das Risiko, Verbrecher zu verkennen, ist immer. Sonst wären der Verbrechen weniger.

Auch weil ich als Fünfjähriger von einem Sexualverbrecher selbst gewaltsam entführt wurde und nur durch glücklichen Zufall frei kam, habe ich etwas anderen Blick auf solche Fälle.
Und wenn es dann in Meldungen heißt, es seien viele Fälle gewesen, dann ist es mir stets auch Indiz für gesellschaftliches Versagen, dass Kinder nicht reden, was ihnen widerfährt.


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zuletzt bearbeitet 03.06.2019 00:56 | nach oben springen

#11

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 03.06.2019 01:16
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Dass es für und mit Nahles nicht weitergehen würde, machten die Wahlen überdeutlich klar - und nun beleidigte Leberwurst zu spielen, halte ich echt für albern, denn auch diese Rolle steht ihr einfach zu gut - und das ist Teil ihres persönlichen Problems - und taugt wahrscheinlich doch eher für eine vor der Abwicklung stehenden Bergarbeiterversammlung als für die große Politik.
Mit ihrem Abgang wird es nicht getan sein. Die SPD stellt sich die falschen Fragen, denn sie hat m.E. kein Identitätsproblem, sondern Konzeptdefizit und muss zu ordentlicher Politik finden - und das tut sich stets schwerer als auf Wahlplakaten.
Das gilt allerdings für die anderen Parteien nicht minder, haben nur etwas weniger Pech mit der Stimmungsmache.


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zuletzt bearbeitet 03.06.2019 01:25 | nach oben springen

#12

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 03.06.2019 01:27
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

"die anderen Parteien" mit Ausnahme der Grünen, aber die Grünen sollten ihren Höhenflug nicht überschätzen, denn Höhenflug hatte auch mal ein "Martin! Martin!" und landete tief.


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zuletzt bearbeitet 03.06.2019 01:28 | nach oben springen

#13

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 03.06.2019 13:29
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Was für "GroKos" spricht, wenngleich in Prozenten längst keine "GroKo" mehr:

Es gibt vieles, was sich nur mit GroKos durchsetzen lässt, aber solche Probleme ging die GroKo nicht an. Z.B. die Klimapolitik, wenn größere Würfe gelingen sollen.

Gelohnt hätte es sich auch, die Neugliederung der Bundesländer auf den Weg zu bringen (Bundesreform.de), die Zahl der Bundesländer drastisch zu reduzieren, denn ich erlebe es hautnah, wie sehr der ständige Wahlkrampf von sachlicher Politik ablenkt.

Weiteres GroKo-Projekt hätte die Stärkung der EU sein können, aber die kann es nur geben, wenn die Nationalstaaten in ihr machtpolitisch und auch organisatorisch zurückstecken.

Anstatt ein würdiges GroKo-Programm offensiv zu vertreten, zanken die Koalitionäre fortdauernd viel zu sehr um ihr Partei-Profil und wundern sich, dass die unergiebige Selbstfindungssuche den Wählern nach Selbstbeschäftigung und Machtklebe ausschaut.


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#14

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 03.06.2019 13:49
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Ohnesorg war eines der vielen Todesopfer des "Kalten Krieges".
Dieser Krieg pervertierte so vieles, dass man eigentlich niemandem mehr trauen konnte. Auch nicht der eigenen Wahrnehmung hätte trauen dürfen, je weiter sie sich einer Konfliktpartei andiente - und sich für Gegenargumente taub stellte.


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zuletzt bearbeitet 03.06.2019 13:51 | nach oben springen

#15

RE: Juni 2019

in Internet-Journal.de 03.06.2019 18:21
von Markus Rabanus • 4.468 Beiträge

Wenn den Parteien vernünftige Politik wichtig wäre, würden sie sich mehr auf die Inhalte konzentrieren als um die paar Prozenten, um die sie von Tag zu Tag rivalisieren und wichtig tun: 16 Landtagswahlen, Bundestagswahlen, EU-Wahlen, Kommunalwahlen, aber Wahlkampf erledigt noch keine Politik.


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