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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 12.08.2024 12:32von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Detlef B., falls ich dich recht verstehe, forderst du von der SPD, dass sie Putins kriegerischen Revisionismus nichts mehr entgegensetzt & spekulierst darauf, die Ukraine im Stich zu lassen werde dein Leben sicherer & bequemer machen.
Du wirfst der dt. Politik "Arschkriecherei" vor, aber trefflicher könntest du dir das selbst & vielen vorwerfen, wahrscheinlich nicht nur hinsichtlich der Ukraine zugunsten von Putin, denn dass du ihn "Waldemar" usw. nennst, zeugt dann eher von der eigenen Augenhöhe unterhalb Putins Gürtellinie.
Fühlst du dich jetzt missverstanden, dann schreibe kürzer & präziser, was du forderst - erleichternd unter Auslassung von Despektierlichkeiten.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 02.09.2024 18:00von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Gunnar D,, deine Fragen an mich zeugen davon, dass du zu den vielen Leuten gehörst, die Russlands Krieg damit erklären, dass die USA umgekehrtenfalls in gleicher Weise handeln würden. - Das ist kein "differenziertes Denken", sondern genau das, womit sich die Völkerrechtsbrecher gegenseitig rausreden.
Du redest davon, dass Putin oft genug die NATO-Ost-Erweiterung kritisiert habe, wie übrigens auch ich, aber das rechtfertigt den Krieg nicht, wie er posaunte, dass ihm "nun endlich zugehört" werde.
Du darfst dich mit deiner Frau streiten, sei es aus übler "Vorgeschichte" oder aus neuem Grunde, doch wenn du keine Einigung erzielst, dann gehe vor Gericht, aber schlagen darfst du sie nicht.
Kapiert?
Viele halten sich für Friedensfreunde oder gar Pazifisten, aber sind nicht Bohne davon.
Wer wissen will. was wahrer Pazifismus ist, kann es bei mir als UNO-Pazifismus (.de) finden.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 26.02.2025 23:39von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 01.03.2025 11:42von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Vance ist widerlich, dass er Selenskyj zur Dankbarkeit aufforderte, als hätte sich Selenskyj nicht permanent bedankt, wozu er m.E. überhaupt nicht verpflichtet, während die USA als eine Garantiemacht für die Souveränität der Ukraine (auch für Belarus und Kasachstan) sehr wohl in der Pflicht stehen, dass Putin sich hinter seine Grenzen zurückzieht.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 01.03.2025 12:15von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Wenn sich jemand einen #Diktatfrieden gefallen lassen müsste, dann der Aggressor, also Putin. - Und das Urteil hätte ein Gutachten des Weltgerichtshofs zu sein oder hilfsweise die UNO-Generalversammlung, da der Weltsicherheitsrat wegen Missbrauch des VetoRechts gehindert ist.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 03.03.2025 19:49von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Michaela G., wir müssten gewiss vieles & die Liste derer, denen ich völkerrechtswidriges Verhalten vorwarf/vorwerfe, ist lang, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, denn es ist zwar mein Fach, aber nicht buchhalterisch, sondern rechtssystemisch - neben glücklicherweise anderen Leidenschaften.
Darum ganz allgemein >> Wenn schon nicht möglich ist, jeden Mörder zu fangen, dann ist uns daraus kein Grund & keine #Doppelmoral, dennoch an der Mordstrafbarkeit festzuhalten. - Einverstanden?
Auch Putin werden wir m.E. nicht vor Gericht stellen können, wenn es Russland selbst nicht tut, denn eher jagt er sich mitsamt der Menschheit in die Luft.
Und in Sachen "Vorgeschichte" >> Alle Geschichte hat Vorgeschichte, über die oft end- & uferlos gestritten wird, aber viele Kriege haben objektiv betrachtet eine extrem kurze Vorgeschichte, dass jemand ein Krieg beginnt, weil überzeugt, durch ihn ungestraft gewinnen zu können, was sich auf diplomatischem, demokratischem und gerichtlichem Parkett nicht oder nur viel schwerer erreichen ließe.
Das ist die wahre #Kriegserklärung"" i.S.v. "Vorgeschichte".
Oder vielleicht näher am Alltag erklärt >> Viele Eheleute streiten sich über Jahre = "Vorgeschichte", aber wenn dann eine Seite zur Gewalt übergeht, dann in den meisten Fällen nur aus Überzeugung von Mehrstärke. - Vor Gericht wird dann viel "Vorgeschichte" erzählt, um das entscheidende Motiv "Stärkemissbrauch" zu verschleiern.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 13.03.2025 04:33von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Dieter, bin auch gespannt, was sich jetzt tut, aber Poker hat mit ungezinkten Karten Spiel zu sein & in Fragen von Krieg und Frieden keinen Platz, zumal mit dem m.E. völkerrechtswidrig atomaren Damoklesschwert über den Köpfen der Menschheit.
Ich halte große Stücke auf #Diplomatie & komme trotz Hunderter Mieter damit vollkommen aus, ohne Gerichte bemühen zu müssen, ABER Diplomatie funktioniert nur zwischen Parteien, die entweder #Einsichtswillen oder #Kompromisswillen walten lassen.
So würde sich fragen, was wir ohne die Ukraine am Tisch dem Putin zu bieten haben.
Mir fällt dazu nur ein, dass Russland auf Erholung der Beziehungen hoffen darf, wenn Einigung mit der Ukraine.
Wenn/weil das nicht genügt, spätestens dann sollte Deutschland mit dem IGH und UNO-GV-Resolutionen drohen, denn ich betrachte Putin bzw. organhaftend Russland für ersatzpflchtig betreffs aller Milliarden unserer Aufrüstung, für die Ukraine-Hilfe und Flüchtlingsaufnahme.
Ganz egal, ob Putin darüber müde lacht, denn das gehört Mafiösen zum Geschäft. und er kann es ja, weil der Westen wie der Osten sich nie ernsthafter für das völkerrechtliche UNO-Gewaltmonopol einsetzte, um weiterhin auf militärische #Selbstjustiz setzen zu können.
Ich würde es trotzdem tun, denn wer für den Fall diplomatischen Scheiterns nicht den Rechtsweg beschreitet, lässt die streitzuständigen Organe verkommen.
Viele sehen wie unser Gastgeber die #Weltordnung"" verloren, als seien #Zustände mit #Ordnung identisch, aber es war & ist leider bestenfalls "Hackordnung".
Für uns ist es eine #Zeitenwende"", weil sich viele in einem sicheren Frieden glaubten, einer "Weltordnung" mit Krieg & Chaos immer nur anderswo.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 11.04.2025 11:27von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Hans-W. B., "Rote Linien" hat auch Putin nur im Rahmen des Völkerrechts zu ziehen.
Und so wenig der Westen dem Putin Allianzen mit Nordkorea und VR-China verbieten kann, so wenig hat Putin zu entscheiden, von wem sich die Ukraine bedroht oder beschützt sehen mag. - Das sollte dir klar sein.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 11.04.2025 12:32von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Hans-W. B., ja, die "Kubakrise" steht beispielhaft für die westliche Doppelmoral & hätte im jahrzehntelang verschwiegenen Kontrollverlust den Untergang der Menschheit zur Folge haben können.
Hast du Kinder? Was steht in deren Schulbüchern zur "Kubakrise"? Wird Wassili Alexandrowitsch Archipow gewürdigt? Oder hast du selbst noch nie von ihm gehört?
ABER wer aus Unrecht jedermanns Recht zu machen versucht, ist vollends unmoralisch. - So geht Logik.
Meiner dt.-niederländisch-polnischen Familie war der 8. Mai der Tag der Befreiung, aber das Getue, dass er nur Stalin zu verdanken sei, geht obendrein an der bitteren Wahrheit vorbei, dass er mit Hitler gegen Polen gemeinsame Sache gemacht hatte und vielen Ländern zwar Freiheit vom Faschismus verschaffte, aber neue Unfreiheit bescherte.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 19.04.2025 02:57von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
#PutinVersteher taugt nicht zum Schimpfwort, denn die so Gescholtenen haben Putin zumeist überhaupt nicht verstanden, obgleich er oft genug erklärte, wie weit er seinen Machtbereich ausgedehnt sehen will & welche Mittel ihm dafür probat sind.
Käßmann halte ich nicht für "naiv" oder "dumm". Möglicherweise ist ihr sehr ernst ist mit den Jesus-Geboten ist, also Verzicht auf das Schwert usw., aber das wäre dann christlicher Passionismus und/oder politischer Defätismus und kein Pazifismus, denn #Pazifismus ist nicht, dass die Friedlichen die Verteidiger mit den Angreifer in einen Topf werfen, sondern mit völkerrechtskonformen Mitteln die Unfriedlichen in die Schranken weisen, wenngleich die Kapitulation mitunter vernünftiger sein kann.
Am Zitat missbillige ich das Suhlen in der scheinheiligen Opferrolle, denn im Unterschied zum heutigen Russland gibt es hierzulande keine "gnadenlose" Diffamierung von Kriegskritikern.
Also "gnadenlos" gehört gestrichen, während #Diffamierung leider alltäglich ist - und zwar oft gegenseitig, denn gleichermaßen unverschämt ist es, wenn als "Kriegstreiber" diffamiert wird, wer militärische Unterstützung für die sich verteidigende Ukraine fordert.
Mir ist die #Kriegsdienstverweigerung ein Menschenrecht. Schlichte Gemüter halten Menschenrechte für "absolut", doch jedes Menschenrecht hat Schranken. Und im #Völkerrecht gilt eben wie in jedem halbwegs vernünftigen Land die Unterlassene Hilfeleistung als Rechtsbruch, es sei denn die Hilfeleistung sei unangebracht, zwecklos, unzumutbar.
Leider bezeichnen sich viele als "Pazifisten" und interessieren sich nicht die Bohne für das Völkerrecht.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 19.04.2025 13:30von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Überlegt mal, ob schon der Vergleich von Napoleon mit Hitler richtig ist. Fällt Euch da neben Gemeinsamkeiten an Unterschieden gar nichts ein?
Obendrein der Vergleich mit militärischer Unterstützern der Ukraine kaum falscher sein kann, denn die Ukraine gehört von allen Könnenden unterstützt, weil völkerrechtswidrig von Russland angegriffen.
Wer von Euch glaubt, die Ukraine sei gut beraten, Putins Krieg mit Gebietsabtretungen zu belohnen, hält womöglich auch für richtig, dass Hitler sich von Chamberlain das Sudetenland erpresste.
Wer Aggressoren belohnt, verführt sie zu weiteren Aggressionen.
Wer von Euch glaubt, dass es der Ukraine völkerrechtsverboten sei, sich westlicher Hilfen zu bedienen und sich nicht über das eigene Territorium hinaus gegen den Aggressor verteidigen dürfe, glaubt womöglich auch, es sei der Anti-Hitler-Koalition verboten gewesen, Nazi-Deutschland zu besetzen.
Ich bin ein Fan von Brücken, aber nicht von Brückenköpfen für das Annektieren fremden Staatsgebietes.
Ich bin als Pazifist ein Fan des Friedens, aber nicht per Verleugnung des Krieges oder Verdrehung zugunsten von Aggressoren, denn das ist der wichtigste Unterschied zwischen Pazifisten und Fatalisten.
Ich bin ein Kritiker der NATO und jeglicher Militärbündnisse, die nicht als "Regionale Abmachungen" der UNO-Charta definiert agieren, aber viele interessieren sich so wenig für das Völkerrecht so sehr interessiert, um davon überhaupt gehört zu haben und die Unterschiede zu kennen.
Allerlei weitere Klarheit lohnt:
1. Putin hat der Ukraine keine Vorschriften zu machen, von wem sie sich beschützt oder bedroht sieht, wie auch der Westen dem Putin nicht militärisch hindern darf/kann, sich mit Nordkorea, VR-China und dem Iran militärisch gegen etwaig westliche Bedrohungen zu wappnen.
2. Alle "Vorgeschichte", mit der dem Westen Vorwürfe gemacht werden, an Putins Feldzug schuldhaft zu sein, sind purer Blödsinn, denn für seinen Feldzug gibt es nur eine ganz kurze "Vorgeschichte", dass er sich für stark genug hielt, mittels "Spezial-Operation" seine Ziele erreichen zu können und monatelang die Welt belog, sein Truppenaufmarsch sei bloße "Übung".
Wenn "Vorgeschichte" statt militärischer Spekulation die ausschlaggebende #Kriegsursache wäre, dann befänden sich viele historisch-militärisch einverleibte Völker der Russischen "Föderation", wie auch der "USA", Chinas, Indonesiens, Australiens und praktisch jeden heutigen Staates im Krieg gegen die Hauptstädte.
3. Es gibt zweierlei Definitionsweisen zum Begriff "Kriegspartei" >> Traditionell und nach überwiegender Völkerrechtslehre macht sich kein Drittstaat durch Waffenlieferungen zur "Kriegspartei", obgleich es sich sehr wohl als Mittäterschaft auffassen ließe, aber a) ist Beihilfe zur Verteidigung richtiger als Unterlassene Hilfeleistung und der enger gefasste Begriff macht immerhin Sinn, das Konfliktgebiet nicht ausufern zu lassen.
Wer also sagt, NATO-Staaten würden durch Waffenlieferungen an die Ukraine zur "Kriegspartei", würde mit solch' erweiterten Begriff auch den Iran, China und Nordkorea als "Kriegspartei" zu bezeichnen haben. Das wäre "Weltkrieg".
Was schwebt Euch vor?
Klar, #Kapitulation kann für eine im Stich gelassene Ukraine besser sein und dieses Töten wäre rasch beendet, aber dann begründet es bitte und auch, auf welche Weise zu gewährleisten sei, dass Putin nicht tut, was er zu weiteren Zielen erklärte, denn seine Duma leugnet immerhin z.B. auch die Geltung der baltischen Unabhängigkeit, die territoriale Integrität Georgiens, Moldawiens usw. usf.
Bedenkt dabei, dass sich nur Strolchen Fremdes leichter verschenkt als Eigenes.
"Putin-Versteher" ist dummes Schimpfwort, denn viele, die so beschimpft werden, scheinen dem Putin überhaupt nicht zuzuhören oder hätten ihn nicht "verstanden", aber wahrscheinlicher ist, dass sie die Ukraine einfach nur im Stich lassen möchten.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 22.04.2025 03:03von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
"Ursache und Gründe"? Wo wäre anzufangen? Irre viel wurde von allen Seiten falsch gemacht, aber die entscheidende #Kriegsursache war, dass sich Putin stark genug fühlt, die Ukraine militärisch in die Knie zu zwingen = Völkerrechtsbruch, denn er hätte ja versuchen können, für seine Russlandserweiterungsansprüche die Vereinten Nationen zu gewinnen.
#Kompromisse braucht es oft, aber ein guter Kompromiss ist nur, wenn berechtigte Interessen bedienend. Das muss zwar nicht immer symmetrisch sein, aber an berechtigtem Interesse fehlt es Putin komplett.
Überdies fasse ich seine tägliche Mörderei in der Ukraine und anderswo nicht als Kompromiss-Signale auf.
Was soll ihm gegeben werden? Er wird sich nehmen, was nicht verteidigt wird.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 26.04.2025 14:46von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
lb. Dieter, was ein Räuber raubt, gehört ihm nicht. Sehr wohl ist ein "Gangster", wer das Völkerrecht bricht & in Betracht der Dimension von Krieg & Belohnung für Massenmord und Landraub eher noch verharmlosende Bezeichnung.
#Diplomatie und Hetze sind Gegensätze, aber Diplomatie darf nicht zur Heuchelei verkommen.
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 26.04.2025 14:46von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Zur Frage, ob zwischen Regierung und Staat unterschieden werden muss >> Es kommt drauf an, worum es geht.
Geht es um Politik, um Völkerrecht usw., ergibt sich aus dem technischen #Organhaftung, dass der Staat für die Regierung haftet - und zwar verschärft, wenn die Regierung gewählt wurde, bspw. nicht durch Putsch an die Macht gelangte oder aus der Fremde eingesetzt.
Es ist also bedauerlich, aber zutreffend, dass Polenz schrieb: „Unter Trump wechseln DIE USA in das Lager der Gangster!“ 😢
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RE: Ukraine-Krieg
in Friedensforschung.de 03.05.2025 01:55von Markus Rabanus • 10.477 Beiträge
Carl G., ehe ein Putin "bedingungslos kapituliert", jagt er die Menschheit in die Luft.
Richtig wäre es, die Bedingungen für einen Friedensschluss zu nennen:
1. Rückzug von ukrainischem Gebiet.
2. Hohe Entschädigungspflichten.
3. Und als Entgegenkommen die Unantastbarkeit russischen Territoriums.
So sehr wir den Internationalen Strafgerichtshof befürworten sollten - und auch seine Haftbefehle völkerrechtskonform sind, ließe sich ein ausdrücklicher Strafverzicht damit begründen, Schlimmeres verhindern zu müssen.
Die Dummen würden lästern: "Die Kleinen lässt man hängen, die Großen lässt man laufen." - Aber auch die Dummen sind ihrem eigenen Alltag meist schlau genug und besser beraten, es auch so zu tun.
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